Fondspolice und trotzdem Abgeltungssteuerbefreit?

Wählt man die richtige Fondspolice, ist man trotz der Kapitalerträge Abgeltungssteuerbefreit! Wie ist das möglich? So z.B. mit dem DWS Vermögenssparplan Premium. Der Anbieter hat es geschafft einen Vertrag zu erstellen, der dem der DWS Riester Premium fast identisch ist.

Nur der geförderte Zuschlag fehlt bei dieser Fondspolice. Somit ist er aber auch gleich der Riester Rente von der Abgeltungssteuer befreit. Diese Steuer beträgt immerhin 25% von den Kapitalerträgen und ggf. fällt auch noch die Kirchensteuer mit an. Das ist abhängig, ob man noch in der Kirche ist, oder keiner Konfession mehr angehört. Der Staat erlaubt sogar, dass man einen geförderten Riester Vertrag abschließt und dazu noch einen DWS Vermögenssparplan Premium. So hat man direkt schon zwei Verträge, wo keine Abgeltungssteuern anfallen. Bei der Riester Rente gibt der Staat auch noch monatlich einen gewissen Betrag für den Ansparer und ggf. für deren gemeldete Kinder hinzu. Die Kinder sind aber nur solange förderungsberechtigt, solange sie Kindergeld erhalten. Bei einem DWS Vermögenssparplan Premium fallen während der ganzen Ansparphase keine Steuern an, egal ob es sich um Zins- oder Dividendeneinkünfte handelt, oder ob das Depot zwischenzeitlich mal umgeschichtet wird.

Erst bei der Auszahlungsphase fallen dann die Steuern an, die aber dem persönlichen Steuersatz zugrunde liegen. Anders als bei der Riester Rente, wo die Auszahlung in Form von einer so genannten Leibesrente erfolgt, ist der DWS Vermögenssparplan Premium auch als Kapitalrente auszahlbar. Selbstständige Personen, die einen Vertrag für eine Rürup Rente abgeschlossen haben, können ebenfalls auch noch eine 2. Fondspolice wie den DWS Vermögenssparplan Premium abschließen und die Abgeltungssteuern einsparen.

Businessplan Vorlage oder Businessplan Tool

Zum Weg in die Selbständigkeit gehört viel mehr als nur ein Businessplan. Jedoch ist der Businessplan eines der wichtigsten Dinge die Existenzgründer in der heutigen Zeit brauchen. Besonders wenn es um finanzielle Unterstützung geht, ist der Businessplan nicht mehr wegzudenken. Ob Bank oder Amt, ob bei einem Kredit oder beim Einstiegsgeld, generell wird bei diesen Forderungen zunächst ein Businessplan nötig sein. Doch was kommt in den Businessplan rein? Um den Businessplan zu erstellen, sollte man sich als ersten Schritt mal ein Businessplan Muster bzw. eine Businessplan Vorlage anschauen.

Businessplan Muster und Businessplan Vorlagen gibt es im Internet. Meist sind diese Muster und Vorlagen schon auf bestimmte Branchen fixiert. Wer im Bereich IT tätig ist, kann sich also problemlos einen Businessplan für die IT-Branche suchen. Andere Existenzgründer suchen jeweils im anderen Tätigkeitsfeld. Es ist wichtig die verschiedenen Businesspläne anzuschauen, denn so wird man schnell auf die Unterschiede der einzelnen Formulare aufmerksam.

Kommt man mit einem Muster oder einer Businessplan Vorlage nicht zurecht, kann man auch ein Businessplan Tool benutzen. Bei einem Businessplan Tool gibt es verschiedene Abschnitte. Zunächst sucht man sich aber ein kostenloses Businessplan Tool oder ein kostenpflichtiges Tool. Dies muss jeder Existenzgründer selbst entscheiden. Eines gefunden, dann muss man sich noch anmelden. Im Anschluss kommen die verschiedenen Abschnitte mit diversen Fragen zum Konzept. Diese Fragen muss man wahrheitsgemäß beantworten und eventuelle Auswahlfelder anklicken.

Alles erledigt? Dann kann der Businessplan mit dem Tool erstellt werden. Einfach abspeichern und schon bekommt man eine PDF etc. ausgeliefert. Wie man sieht, wurde anhand der erfragten Informationen jetzt ein eigener, individueller Businessplan erstellt der für Vorsprechen etc. bei Banken und anderen Investoren benutzt werden kann.

Unsicherheit trotz aller Informationen? Dann sollte man den Weg zum Steuerberater des Vertrauens gehen. Ein Steuerberater kann gemeinsam mit seinem Mandanten einen Businessplan professionell erstellen und ebenfalls sehr viele nützliche und zugleich wichtige Tipps zum Konzept geben. Als Existenzgründer sollte man sich auch immer bewusst sein: Während man einen Businessplan erstellt, findet man auch manch eine Lücke im Konzept, die schnell noch ausgebessert werden kann.

Gut gesicherte Baufinanzierung

Viele deutsche Bürger möchten in der heutigen Zeit ein Eigenheim errichten. Dabei sollte vor allen Dingen die Baufinanzierung im Vordergrund stehen.

Im Idealfall beginnt die Baufinanzierung schon viele Jahre vor dem eigentlichen Hausbau. Hierbei bietet sich der Abschluss eines Bausparvetrages an. Dadurch wird zum einen Kapital angespart, zum anderen kann so das zinsgünstige Darlehen des Bausparvertrages zu Beginn der Finanzierung genutzt werden.

Um einen Kredit bei einer Bank bezüglich der Baufinanzierung zu erhalten, muss ein Kunde in der Regel 10% der Darlehenssumme selbst aufbringen. Bei einer Summe von z.B. 100.000,-€ entspricht dies 10.000,-€. Der Kreditnehmer hat nun zwei Möglichkeiten für die Durchführung der Baufinanzierung. Er kann den Kredit durch ein so genanntes Annuitätendarlehen tilgen. Dieses Darlehen ist üblicherweise nach 30-37 Jahren getilgt. Bei einem Annuitätendarlehen wird normalerweise des 2,8fache des eigentlichen Kredites zurückgezahlt. Bei einer Dralehenssume von 100.000,-€ muss ergo ca. 280.000,-€ gezahlt werden. Anfangs zahlt der Kreditnehmer überwiegend die Zinsen des Kredites zurück und dementsprechend nur einen geringen Teil des Darlehens. Gegen Ende verschiebt sich dieses Bild allerdings, sodass ein großer Teil der Kreditzahlung für die Tilgung des Kredites verwendet wird.

Die zweite Möglichkeit für die Baufinanzierung sieht vor, dass der Kreditnehmer monatlich nur die Zinsen des Kredites zahlt. Der Betrag, der für die Tilgung des Kredites vorgesehen ist, wird in eine fondsgebundene Versicherung angelegt. Dadurch vermehrt sich das Kapital, wodurch das Darlehen nach einem bestimmten Zeitraum komplett getilgt werden kann. Je nach Wertentwicklung und Höhe des monatlich investierten Betrages kann das Darlehen nach 20-25 Jahren getilgt werden.

In beiden kommt es darauf an sich ein passendes Angebot und damit auch einen kompetenten Anbieter zu suchen, an welchen man sich dann die nächsten Jahre bindet, denn den Anbieter einer Baufinanzierung mittels Anuitätendarlehen, Fremdwährungsdarlehen oder für einen Immobilienkredit wechselt man nicht so schnell. Falls doch, dann nur unter hohen zusätzlichen Kosten. Daher gilt auch hier: Drum prüfe wer sich ewig bindet.

Kreditkarten-Informationen

Es gibt viele verschiedene Anbieter von Kreditkarten. Sie werden entweder von den Banken oder speziellen Kreditkartengesellschaften angeboten. Wenn man sich für dieses Zahlungsmittel interessiert, sollte man zuvor die Gebühren der Anbieter vergleichen, da es hier enorme Unterschiede gibt. In Deutschland muss der Kunde für die einzelnen Transaktionen keine Gebühren bezahlen, da diese von den Händlern und Geschäften übernommen wird. Diese sind froh, wenn die Kunden mit einem sicheren Zahlungsmittel ihre Einkäufe begleichen, und übernehmen deshalb gerne die fälligen Gebühren dafür. Anders sieht das bei Zahlungen im Ausland aus.

Hier fallen zwischen 1,5 und 2 % Gebühren pro Einkauf an. Auch die Jahresgebühr darf man nicht vergessen. Wenn ein Anbieter keine Jahresgebühr verlangt, wird in der Regel ein Mindestumsatz vorausgesetzt. Um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, sollte man unbedingt das Kleingedruckte durchlesen. Der Kreditrahmen richtet sich ganz nach dem monatlichen Einkommen des Kunden, und ist deshalb immer individuell festgelegt.

Der Betrag kann dann entweder auf einmal oder in Raten zurückbezahlt werden. Es gibt auch Prepaid-Karten, bei denen man nur über ein zuvor einbezahltes Guthaben frei verfügen kann. Darüber hinaus sind keine Zahlungen mit der Karte möglich. Auch die aufladbaren Geldkarten oder die EC-Karten werden häufig beim Thema Kreditkarten erwähnt, sie gehören aber eigentlich nicht dazu.

Alleine in Deutschland gibt es über 400 Angebote auf dem Markt der Kreditkarten. Da fällt ein Vergleich nicht so einfach. Im Internet gibt es jedoch inzwischen sehr hilfreiche Webseiten, die die einzelnen Anbieter vergleichen. Bevor man sich entscheidet, lohnt sich der Besuch einer solchen Internetseite auf jeden Fall.