<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Online Magazin<title>&#187; Krankenversicherung</title>
</title>
	<atom:link href="http://www.artikel-schreiben.eu/tag/krankenversicherung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.artikel-schreiben.eu</link>
	<description>bring Mehrwert an die Leser!</description>
	<lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 07:13:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Gesetzliche oder Private Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.artikel-schreiben.eu/gesetzliche-oder-private-krankenversicherung.html</link>
		<comments>http://www.artikel-schreiben.eu/gesetzliche-oder-private-krankenversicherung.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 15:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naklar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit / Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzliche Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.artikel-schreiben.eu/?p=245</guid>
		<description><![CDATA[Gesetzliche oder Private Krankenversicherung, welche darf es sein? Als im Januar 2009 die Bestimmung, dass jeder Mensch eine Krankenversicherung haben müsste, in Kraft trat, bekam die Diskussion um die Wahl der richtigen Krankenkasse wieder neuen Auftritt. Ob man sich nun für eine gesetzliche oder Private Krankenversicherung entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab. Die erste Hürde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesetzliche oder Private Krankenversicherung, welche darf es sein?</p>
<p>Als im Januar 2009 die Bestimmung, dass jeder Mensch eine Krankenversicherung haben müsste, in Kraft trat, bekam die Diskussion um die Wahl der richtigen Krankenkasse wieder neuen Auftritt. Ob man sich nun für eine gesetzliche oder Private Krankenversicherung entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab.</p>
<p>Die erste Hürde, die es zu nehmen gilt, ist die Beitragsbemessungsgrenze. Zwar wurde diese in den vergangenen Jahren herabgesetzt, dennoch kommen heute viele Arbeitnehmer noch immer nicht über diese Grenze hinaus. Und so steht für viele dieser Menschen die Frage, ob gesetzliche oder Private Krankenversicherung erst gar nicht zur Auswahl. Wer sich in einem Angestelltenverhältnis befindet und die Beitragsmessungsgrenze mit dem Gehalt nicht überschreitet, kann sich nur bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichern lassen. Allerdings gibt es hier in heutiger Zeit nur noch die Frage, welche Leistungen der Krankenversicherung im Versicherungsumfang enthalten sind. Auch im Bereich der Beitragssätze gab es mit dem Jahreswechsel grundlegende Änderungen. So wurde für die gesetzliche Krankenversicherung ein einheitlicher Satz festgelegt und die Frage nach der günstigsten Krankenkasse ist somit hinfällig. Allerdings unterscheiden sich die Unternehmen in den einzelnen Leistungen der Krankenversicherung. Dies gilt vor allem für Randbereiche wie alternative Behandlungsmethoden, Zahnbehandlungen oder ähnliches. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Leistungen der Krankenversicherung der einzelnen Gesellschaften miteinander zu vergleichen.</p>
<p><a title="Gesetzliche oder Private Krankenversicherung" href="http://www.mymoney.de/krankenversicherung.htm">Gesetzliche oder Private Krankenversicherung</a>, dies ist auch eine Frage des gesundheitlichen Zustandes des Antragstellers. Die gesetzliche Krankenkasse ist nicht befugt, einen Antragsteller aufgrund dessen schlechten Gesundheitszustandes abzuweisen. Die Private Krankenkasse hingegen hat dieses Recht. Des Weiteren darf sie, erklärt sie sich bereit, einen solchen Kunden aufzunehmen, entsprechende Risikozuschläge veranschlagen. Die Kosten, die für solch einen Versicherungsnehmer für Behandlungen anfallen können, können schnell in astronomische Höhen schnellen. Und genau diese Tatsache lassen sich die privaten Krankenversicherer gut bezahlen. Im Gegenzug dazu erhält der Versicherte deutlich bessere und umfangreichere Leistungen der Krankenversicherung. Müsste er bei der gesetzlichen Krankenversicherung um die Bewilligung einer entsprechenden Behandlung kämpfen, wird sie, je nachdem, wie hoch die Erfolgsaussichten sind, von der PKV oft ohne weiteres Federlesen übernommen.</p>
<p>In jedem Fall ist ein Vergleich der Leistungen der Krankenversicherung auch bei der PKV durchaus ratsam.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artikel-schreiben.eu/gesetzliche-oder-private-krankenversicherung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beitragskalkulation der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://www.artikel-schreiben.eu/beitragskalkulation-der-privaten-krankenversicherung.html</link>
		<comments>http://www.artikel-schreiben.eu/beitragskalkulation-der-privaten-krankenversicherung.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beta.artikel-schreiben.eu/?p=74</guid>
		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung unterscheidet sich in vielen Merkmalen vom gesetzlichen Krankenversicherungssystem. Neben den Leistungen ist wohl die Beitragsberechnung bzw. Kalkulation ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal. So wird in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der Pflegeversicherung zur Beitragsberechnung ausschließlich das Einkommen des Versicherungsmitglieds herangezogen. Wer viel verdient, muss auch mehr Beiträge bezahlen, ohne dafür aber einen besseren Versicherungsschutz zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung unterscheidet sich in vielen Merkmalen vom gesetzlichen Krankenversicherungssystem. Neben den Leistungen ist wohl die Beitragsberechnung bzw. Kalkulation ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal.</p>
<p>So wird in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie der <a title="Pflegeversicherung" href="http://www.pflegeversicherung-infoportal.de/" target="_blank">Pflegeversicherung</a> zur Beitragsberechnung ausschließlich das Einkommen des Versicherungsmitglieds herangezogen. Wer viel verdient, muss auch mehr Beiträge bezahlen, ohne dafür aber einen besseren Versicherungsschutz zu genießen.</p>
<p>Ganz anders sieht es dagegen im privaten Krankenversicherungssystem aus. Hier werden verschiedene individuelle Faktoren für die Kalkulation des Beitrages herangezogen. So werden beim Abschluss eines Versicherungsvertrages das Eintrittsalter der versicherten Person, das Geschlecht, der Gesundheitszustand und natürlich die Tarifleistungen berücksichtigt. Welchen Einfluss die verschiedenen Faktoren auf die Kalkulation haben, ist nachfolgenden kurz beschrieben.</p>
<p><strong>Eintrittsalter:</strong></p>
<p>Durch die kapialgedeckte Kalkulationsweise der PKV, werden alle Kosten die im Laufe der Versicherungsdauer anfallen berücksichtigt. Wer jung in die private Krankenversicherung wechselt, benötigt am Anfang in der Regel weniger Leistungen aus dem Topf der Versicherungsgemeinschaft. Doch je älter man wird, umso mehr werden die Kosten für notwendige Behandlungen ansteigen. Damit die Beiträge alleine aufgrund des Älterwerdens nicht ansteigen, wird schon zu Beginn eine Alterungsrückstellung gebildet und über die gesamte Laufzeit kalkuliert. Je jünger man also in die PKV wechselt, umso länger hat das Unternehmen Zeit die Kosten über die Laufzeit zu verteilen.</p>
<p><strong>Geschlecht:</strong></p>
<p>Da der Beitrag immer die individuellen Risiko- und Behandlungskosten der versicherten Person widerspiegeln, müssen Frauen etwas mehr bezahlen als Männer. Dies liegt zum einen an den Schwangerschaftsphasen und zum anderen an der um ca. 5 Jahre längeren Lebenserwartung der Frauen.</p>
<p><strong>Gesundheitszustand:</strong></p>
<p>Der Gesundheitszustand der versicherten Person zum Zeitpunkt der Antragstellung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Beitragskalkulation. Ist der Antragsteller gesund, so wird der Antrag ohne Erschwernis angenommen. Liegen jedoch risikorelevante Vorerkrankungen vor, kann die Gesellschaft den Antrag ablehnen oder mit einem individuellen Risikozuschlag annehmen. Durch diese Vorgehensweise wird die Versicherungsgemeinschaft entlastet. Verändert sich der Gesundheitszustand nach dem Versicherungsbeginn, führt dies nicht zu einer Nachkalkulation des Beitrages. In diesem Fall werden die erhöhten Kosten durch die Versicherungsgemeinschaft gedeckt.</p>
<p><strong>Tarifleistungen:</strong></p>
<p>Die Leistungen der privaten Krankenversicherung können im Gegensatz zum gesetzlichen System frei gewählt werden. Möchte man als Versicherungsnehmer im Krankheitsfall im Einbettzimmer mit Chefarztbehandlung liegen, so sind die Kosten für diesen Schutz natürlich wesentlich höher als für das Mehrbettzimmer mit der Behandlung durch den diensthabenden Arzt.</p>
<p>Alle die oben genannten Faktoren führen zur Feststellung einer individuellen Versicherungsprämie.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artikel-schreiben.eu/beitragskalkulation-der-privaten-krankenversicherung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PKV Streitfall Ombudsmann</title>
		<link>http://www.artikel-schreiben.eu/pkv-streitfall-ombudsmann.html</link>
		<comments>http://www.artikel-schreiben.eu/pkv-streitfall-ombudsmann.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://beta.artikel-schreiben.eu/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV) treten nicht selten Meinungsverschiedenheiten auf. Wenn Versicherter und Versicherungsunternehmen über einen Versicherungsfall uneins sind, dann können sie den so genannten Ombudsmann als außergerichtlichen Streitschlichter bestellen, um Kosten zu sparen. Ein Ombudsmann – auch Ombudsman – ist ein unparteiischer Schiedsmann oder Streitschlichter. Der Begriff leitet sich vom skandinavischen „Ombud“ ab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich der privaten Krankenversicherung (PKV) treten nicht selten Meinungsverschiedenheiten auf. Wenn Versicherter und Versicherungsunternehmen über einen Versicherungsfall uneins sind, dann können sie den so genannten Ombudsmann als außergerichtlichen Streitschlichter bestellen, um Kosten zu sparen. Ein Ombudsmann – auch Ombudsman – ist ein unparteiischer Schiedsmann oder Streitschlichter. Der Begriff leitet sich vom skandinavischen „Ombud“ ab, was soviel wie Vermittler, Vertreter, Bevollmächtigter bzw. altnordisch auch Vollmacht bedeutet.</p>
<p>Ein Ombudsmann ermöglicht es, Streitfälle aus den verschiedensten Bereichen ohne großen bürokratischen Aufwand zu schlichten. Er soll die ungerechte Behandlung von Personen oder Personengruppen verhindern. Das Amt beinhaltet also eine unparteiische Vorgehensweise bei Streitfragen, bei der die Belange aller Personen berücksichtigt werden, vor allem auch die von Personen oder Gruppen, die infolge eines fehlenden Sprachrohrs ansonsten wenig beachtet würden. Darunter fallen beispielsweise die Interessen von Kindern oder von hilfsbedürftigen Personen, wie auch Patienten.</p>
<p>Früher war eine solche Aufgabe immer eine ehrenamtliche Tätigkeit. Neben dem einzelnen Ombudsmann gibt es auch noch den Ombudsrat, ein Gremium, das mit mehreren Personen die entsprechenden Aufgaben wahrnimmt. Die Aufgaben von Ombudsmann und Ombudsrat sind im Einzelnen eine objektive Betrachtung des Streitfalles, eine Abwägung der von beiden Seiten vorgebrachten Argumente und ein Vergleich von Schaden, Aufwand und Kostenfaktoren. Auf Basis dieser Punkte wird eine zufrieden stellende Lösung für alle Beteiligten angestrebt, bzw. es wird für den entsprechenden Fall eine Lösung empfohlen. Das Schlichtungsverfahren muss zunächst durch das Einreichen einer schriftlichen Beschwerde veranlasst werden.</p>
<p>Das Verfahren ist für den Versicherungsnehmer kostenfrei. Allerdings müssen die eigenen Auslagen für Porto, Fax und Telefon selbst getragen werden. Gleiches gilt für das Rechtsanwaltshonorar, falls sich der Versicherungsnehmer von einem Rechtsanwalt vertreten lässt, was er aber nicht muss. Der Versicherte kann sich beim Ombudsmannverfahren jederzeit durch eine andere Person vertreten lassen. Auch kann die Beschwerde vom jeweiligen Arzt eingereicht werden. Der Ombudsmann für Versicherungsfälle bei der PKV wurde vom Verband der privaten <a href="http://www.pkv-tipp.de/" target="_blank">Krankenversicherung</a> e.V. eingerichtet und wird auch von diesem finanziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.artikel-schreiben.eu/pkv-streitfall-ombudsmann.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

