Die Straßenverkehrsordnung in Deutschland und auch vielen anderen Ländern, schreibt für das Autofahren mit Hund gewisse Regeln vor. So ist es unbedingt notwendig, dass der Hund im Auto auf einem sicheren Platz ist und nicht durch das gesamte Auto springen kann. Ein Hund gehört nicht ungesichert in das Auto und schon gar nicht auf den Beifahrersitzt. Unter Umständen könnte es der schrecklichste Beifahrer werden den man jemals erlebt hat. Beim Autofahren mit Hund ist nicht nur ein ungesicherter Hund ein Risiko für sich selbst, sondern auch für seinen Besitzer. Kommt zu einem Unfall, kann der Hund ums Leben kommen oder seinen Besitzer schwer verletzen.
Jedes Risiko sollte minimiert werden, aus diesem Grund gibt es bereits für alle Hunderassen verschiedene Möglichkeiten. Vom Hundegurt zum Anschnallen bis hin zur Hundetransportbox in der man seinen Schützling während der Fahrt transportiert. Es sollten jedoch gewisse Dinge beim Autofahren mit Hund beachtet werden. Zunächst sollte man den Hund im Kofferraum mit einer Hundetransportbox unterbringen. Dabei kauft man eine Hundebox die so groß ist, dass sich der Hund darin mindestens umdrehen kann. Im Kofferraum sollte man den Hund so stellen das ihn keine Sonne berührt. Der Kofferraum ist im Auto der Platz, an dem sich die wenigsten Luftströme befinden. Daher kann der Hund sehr schnell einen Hitzeschlag erleiden.
Lässt es sich nicht vermeiden mit Sonnenschein zu fahren, sollte man dem Hund regelmäßig etwas zum trinken hinstellen. Alle ein bis zwei Stunden eine Fahrtpause von zehn Minuten sollte dem Hund ebenfalls gegönnt werden. So kann der Hund sich am Rastplatz frei bewegen und neuen Sauerstoff für die nächste Etappe auftanken. Zudem tut die Pause auch dem Fahrer gut, denn so erlangt man selbst frischen Sauerstoff und ist auf den nächsten Kilometern wesentlich konzentrierter. Rücksicht ist oberstes Gebot im Straßenverkehr und die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen – sowohl für den Hund, wie auch für den Menschen!