Tagesgeld Sicherheit in der Finanzkrise

Es geht durch die Presse: Nichts als Eingeständnisse der Vorstände. Man habe vor lauter Wetten in die Zukunft das eigentliche Geschäftsmodell der Banken vergessen. Immer mehr Bankvorstände verzichten angesichts dieses Desasters sogar auf die ihnen zustehenden Prämien, Gewinnanteilen oder Provisionen. Ein deutlicheres Schuldeingeständnis durch praktisches „Handeln“, in diesem Fall wohl eher „Unterlassen“ der Gewinnmitnahmen kann es nicht geben. Köpfe rollen kaum, denn das ist eben das Bankgeschäft: Wetten auf die Zukunft mit fremdem Geld. Es ist nicht so transparent, wie beim Roulette in der Spielbank, aber die Risiken sind ähnlich verteilt. Es gibt immer Gewinner und gleich viel Verlierer. Und am Ende gewinnt die Bank.

Erstaunlicherweise reagieren die deutschen Sparer gelassen. Seit die Bundeskanzlerin die Staatsbürgschaft verkündet hat ist Ruhe im Karton. Aber die Sparer sind nicht tatenlos geblieben, denn jeder Fünfte ist von der Krise betroffen.

Nach einer Studie der GfK Nürnberg haben sich die Betroffenen in den Konsumgewohnheiten eingeschränkt und glauben, als Steuerzahler letztlich für die Finanzjongleure aufkommen zu müssen.

Ein weiteres Fünftel hat sein Vermögen umgeschichtet. Der Glaube an immer steigende Aktien, Fonds und undurchsichtige Zertifikate ist verloren. Das freie oder freiwerdende Geld wurde in die nunmehr staatlich garantierten Anlageformen verlagert. Tagesgeld ist der große Gewinner der Finanzkrise. Gleichzeitig hat auch fast jeder Zehnte das Kreditinstitut gewechselt. Das ist die Quittung für die Traumverkäufer vom immerwährenden Wachstum.

Doch wohin mit dem Tagesgeld fragen sich viele Konsumenten. Solide Informationen über die verschiedenen Formen der Tagesgeldanlage finden sich bei finanzprodukte24.de

Hier können ganz in Ruhe zuhause die Vorteile der Angebote verschiedener Banken abgewogen werden. Das Kriterium „Sicherheit“ steht auch beim Tagesgeldkonto trotz aller Staatsbürgschaften im Vordergrund. Denn wir Deutschen haben zwei schon nach dem zweiten und dritten Reich mit Inflationen für unser Vertrauen in Staatsbürgschaften büßen müssen, ganz abgesehen vom Staatsbankrot der Ostzone, seinerzeit auch gelegentlich „DDR“ genannt.

Kreditkarten-Informationen

Es gibt viele verschiedene Anbieter von Kreditkarten. Sie werden entweder von den Banken oder speziellen Kreditkartengesellschaften angeboten. Wenn man sich für dieses Zahlungsmittel interessiert, sollte man zuvor die Gebühren der Anbieter vergleichen, da es hier enorme Unterschiede gibt. In Deutschland muss der Kunde für die einzelnen Transaktionen keine Gebühren bezahlen, da diese von den Händlern und Geschäften übernommen wird. Diese sind froh, wenn die Kunden mit einem sicheren Zahlungsmittel ihre Einkäufe begleichen, und übernehmen deshalb gerne die fälligen Gebühren dafür. Anders sieht das bei Zahlungen im Ausland aus.

Hier fallen zwischen 1,5 und 2 % Gebühren pro Einkauf an. Auch die Jahresgebühr darf man nicht vergessen. Wenn ein Anbieter keine Jahresgebühr verlangt, wird in der Regel ein Mindestumsatz vorausgesetzt. Um keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, sollte man unbedingt das Kleingedruckte durchlesen. Der Kreditrahmen richtet sich ganz nach dem monatlichen Einkommen des Kunden, und ist deshalb immer individuell festgelegt.

Der Betrag kann dann entweder auf einmal oder in Raten zurückbezahlt werden. Es gibt auch Prepaid-Karten, bei denen man nur über ein zuvor einbezahltes Guthaben frei verfügen kann. Darüber hinaus sind keine Zahlungen mit der Karte möglich. Auch die aufladbaren Geldkarten oder die EC-Karten werden häufig beim Thema Kreditkarten erwähnt, sie gehören aber eigentlich nicht dazu.

Alleine in Deutschland gibt es über 400 Angebote auf dem Markt der Kreditkarten. Da fällt ein Vergleich nicht so einfach. Im Internet gibt es jedoch inzwischen sehr hilfreiche Webseiten, die die einzelnen Anbieter vergleichen. Bevor man sich entscheidet, lohnt sich der Besuch einer solchen Internetseite auf jeden Fall.