Pferde – auch im Alter noch gesund ernährt

Eine gesunde Ernährung ist für alle Pferdes extrem wichtig. Denn viel Erkrankungen entstehen lediglich aufgrund einer falschen Haltung, Pflege und / oder Ernährung. Und auch Pferde werden älter, wobei mit dem Alter auch bei ihm verschiedenen Veränderung einher gehen, die sich auf seinen Stoffwechsel und seine Nahrungsverwertung auswirken. Deshalb muss die Ernährung dem Alter des Pferdes angepasst werden. Noch wichtiger als beim jungen ist beim älteren Pferd zunächst einmal der tägliche Check: Sind die Ohren, Augen und Zähne in Ordnung? Oder sind Veränderungen zu sehen?

Ein kranker Zahn bereitet auch einem Pferd Schmerzen und Schwierigkeiten beim Fressen. Das Fell sollte ebenfalls begutachtet werden. Glänzt es schön oder ist sieht es stumpf und strohig aus? Gibt es womöglich kahle Stellen, sind vermehrt Schuppen sichtbar oder wirkt das Fell sogar irgendwie “schmierig“? Ist ein Pferd erst einmal erkrankt, ist es unerlässlich, die Ernährung auf diese Krankheit abzustimmen. Bei guter Haltung, Pflege sowie ausgewogener und angepasster Ernährung, kann das Pferd aber auch bis ins hohe Alter gesund bleiben. Gerade für das alte Pferd ist es unumgänglich, dass ihm Stroh und Heu zur freien Verfügung stehen. Da es oft nicht mehr so gut kauen kann wie ein junges Pferd, braucht es einfach mehr Heu, um seinen täglichen Bedarf zu decken. Denn aus unzerkauten bzw. schlecht zerkauten Fasern, werden die Nährstoffe schlechter oder auch gar nicht vom Magen-Darm-System aufgenommen.

Auf hochwertiges Futter sollte man eigentlich immer achten, doch ältere Pferde sind noch anfälliger gegenüber schlechten Futtermitteln. Deshalb sollten sie auf keinen Fall Kraftfutter erhalten, das künstliche Konservierungs- und Aromastoffe enthält. Auch dürfen die Futtermischungen keine Füllstoffe aufweisen und sollten frei von Farbstoffen sein, die Billig-Produkten gerne zufügt werden, um das Futter optisch aufzupeppen. Außerdem sollten nur wirklich hochwertige Zutaten in der Futtermischung verarbeitet worden sein. Deshalb ist es besser, lieber ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen, um ein Qualitätsfutter zu erwerben, wie es beispielsweise bei Horseland Pegasus angeboten wird, als das Billigfutter von Produzenten, die hauptsächlich an den eigenen Profit denken. Denn ist ein älteres Pferd erst einmal erkrankt, ist eine Behandlung wesentlich aufwendiger und kostenintensiver und leider oft auch erfolgloser als beim jungen Tier.

  1. Modellpferde sammeln

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