Geld sparen bei Kfz-Versicherungswechsel

Unter dem Begriff Kfz Versicherung summieren sich die verschiedenen Versicherungen aus dem Umfeld der motorisierten Fahrzeuge. Neben dem Pkw sind da unter anderem auch Motorroller und Wohnwagen. Nicht dazu gehören Lkw. Die typische Kfz Versicherung besteht bei Pkws aus einer gesetzlich vorgeschriebenen Kfz Haftpflicht sowie einer Kaskoversicherung, die bei Neuwagen oft eine Vollkaskoversicherung ist. Für ältere Wagen, Zweitwagen und Gebrauchtwagen werden meist Teilkaskoversicherungen abgeschlossen. Besonders bei den Kfz Versicherungen sind die Preisunterschiede zwischen den Unternehmen oft enorm. So sind bei einem „Vergleich Kfz Versicherung“ bzw. “Vergleich Autoversicherung”, die bequem über das Internet durchzuführen sind, Unterschiede von bis zu 60 Prozent möglich.

Bei Kfz Versicherungen gelten verkürzte Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Ende des laufenden Versicherungsjahres. Meistens haben die Verträge den 1. Januar als Hauptfälligkeitstermin, so dass eine Kündigung bis zum 30. November erfolgen muss. Dabei wird die Höhe der Versicherungsprämien durch verschiedene Parameter bestimmt. Dazu gehört zum Beispiel die Einordnung in eine bestimmte Regionalklasse, welche das Unfall- und Diebstahlrisiko in einem festen Zulassungsbezirk bestimmt. Dabei werden die Einstufungen jedes Jahr neu an das tatsächliche Schadensaufkommen angepasst. Außerdem werden die Fahrzeuge in eine der verschiedenen Schadenfreiheitsklassen eingestuft. Sie richtet sich nach der Anzahl der unfallfreien Jahre des Fahrers, weshalb es sich oft lohnt, geringe Unfallschäden aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Schließlich wird auch noch eine Eingruppierung in die Typklasse vorgenommen. Dabei wirkt sowohl das Reparaturrisiko als auch das Unfall- und Diebstahlrisiko des jeweiligen Automodell auf die Einstufung aus. Manche Versicherer honorieren auch die günstige Unfallstatistik von Frauen.

Sie stufen sie günstiger ein, weil Frauen nur etwa halb so viel schwere Verkehrsunfälle wie Männer verursachen. Auch Wenigfahrer können auf günstigere Prämien hoffen, ebenso gibt es Rabatte, wenn der Wagen in der Garage aufbewahrt wird, denn Garagenautos werden statistisch gesehen weniger beschädigt. Ein Rolle spielt auch, ob verschiedene Familienmitglieder den Wagen fahren oder nur immer ein und dieselbe Person. Günstig ist es immer, wenn keiner der potentiellen Fahrer unter 23 Jahre ist.

Die Garage die nicht kaputt geht

Garagen, die nicht kaputt gehen – gibt´s das denn überhaupt? Nein! Das gibt es natürlich nicht. Will man wirklich alle Worte auf die Goldwaage legen, ist die Überschrift falsch. Aber auch wieder nicht, denn wenn man das Ganze im Verhältnis sieht, ist eine Stahlgarage die Garage, die am längsten von allen hält. Im Test sind die Stahlgarage, die Betongarage und die Steingarage. Letztere wird selbst gemauert, die Betongarage gibt es als Fertiggarage, die Stahlgarage ebenfalls. Wobei wir schon beim Thema wären: Fertiggaragen. Im Gegensatz zu den selbstgebauten Garagen ist die Fertiggarage billiger, man spart Nerven und sie ist schneller fertig. Überlegen Sie doch mal, was man bei einer selbstgebauten Garage alles machen muss: Bauantrag, Fundament, Wände mauern, Dach drauf, Wände innen und außen verputzen, Farbanstrich und dann nicht zu vergessen das Garagentor, evtl. noch eine Tür und ein Fenster. All das sind einzelne Schritte, die man auch einzeln hintereinander machen muss. Bei einer Fertiggarage gibt man lediglich den Typ, die Farbe und die Ausstattung an und sie wird direkt zu Ihnen nach Hause geliefert.

Und noch dazu hält sie bis zu zehn Jahre länger als die Selbstgebaute. Wir reden hier von der Stahlgarage, nur damit keine Missverständnisse entstehen. Je nachdem, wo die Garage steht, kann sich die Lebensdauer noch entscheidend verlängern. Landluft oder Außenbezirke einer Stadt tun der Garage besser, als Industrie- und Autoabgase oder die frische, salzige Meeresluft. Wer sich also nun mit Stahlgaragen anfreunden kann, der sollte mal im Internet eine Suche starten und sich vollends von den Vorzügen überzeugen lassen.