Innere Lotsen

Wie oft kommt es vor, dass man im Leben vor schwierigen Entscheidungen steht und nicht recht weiß, in welcher Richtung man sein Leben weitergehen soll? Wir wägen alle Vor- und Nachteile ab, wir benutzen unseren Verstand, unser Gefühl, hören auf unsere Wünsche und versuchen zwischen all dem so etwas wie eine Innere Stimme auszumachen, die uns vielleicht den richtigen Weg weisen kann. Was wir uns wünschen, wäre ein innerer Lotse, der unseren Lebensweg so anzeigt, dass wir gut durch die Stürme des Lebens kommen. Jeder hat einen solchen Lotsen, aber nicht jeder kann ihn wirklich wahrnehmen und hört statt dessen auf andere, lautere Einflüsterungen. Manch Einer richtet sich auch ohne großes Nachdenken, völlig unbewusst nach seinem inneren Lotsen. Was für das Leben an sich total nützlich wäre, gibt es für den Straßenverkehr bereits seit ein paar Jahren – die Satelliten-gestützte Navigation. Navigations-Geräte im Auto mit Touchscreen und/ oder Spracherkennung, mit gutem Kartendarstellungen, mit geschmeidigen Männer- oder Frauenstimmen, die uns sagen, wie wir am Schnellsten an unser Ziel kommen. Die Stimmen dieser Lotsen sind markant und wesentlich lauter als unsere inneren Stimmen. Aber diese modernen Navis von Garmin, Tom Tom, Blaupunkt oder Medion sind auch gut ausgerüstet für ihren Job. Sie verfügen über alles, was man für eine angenehme Fahrt braucht. Nehmen wir als Beispiel einen Medion Navi. Die neuen Modelle beeindrucken nicht nur durch ihren guten Preis, sondern vor allem durch ihre intuitiven und klar strukturierten Menüs. Die extrem schnelle Routenberechnung und die Bedienung über die 11 oder 12 cm-Touchscreen Displays macht die Navigation wirklich einfach. Und der Medion Navi kann sogar Staus erfassen und berechnet automatisch einer Alternativroute um diese Verkehrsstörung elegant zu umfahren. Für Leute, die keine Kartenexperten sind und sich überhaupt nicht auskennen sind diese Lotsen ein echtes Geschenk. Da wünscht man sich doch, dass unsere inneren Lotsen auch so gut über den Lebensweg informiert sind und ihn auch genauso gut verdeutlichen können, wie ihre Brüder im Straßenverkehr.

Motorradreisen Neuseeland – auf zwei Rädern durchs Paradies

Motorradtouren durch Neuseeland haben ihren ganz besonderen Reiz. Vom Klima über die Fauna und Flora bis hin zu den kurvigen Küstenstraßen mit ihrem fantastischen Ausblick auf weiße Strände und blaues Wasser. Wer eine Motorradreise in Neuseeland macht, der bricht in eine neue Welt auf. Obwohl das Land kleiner ist als Deutschland, findet man hier vom Meer bis zu den Gebirgsketten alle Vegetationsstufen dieser Erde. Bei einer Motorradreise in Neuseeland wird in Hotels, Logdes oder auf Farmen übernachtet. Die Bevölkerung ist sehr gastfreundlich und freut sich über Besucher.

Für eine Motorradreise in Neuseeland ist es am einfachsten, sich vor Ort ein Mietmotorrad zu suchen. Die Auswahl ist groß, für jeden Fahrstil und für jeden Untergrund ist etwas dabei. Es empfiehlt sich jedoch seine Motorradreise in Neuseeland auf einer geländetaugliche Maschine zu unternehmen, denn selbst auf State Highways gibt es Abschnitte, wo die Straße zur Schotterpiste wird. In Neuseeland gilt übrigens Linksverkehr, das Königreich ist Teil des Commonwealth. Wer seine Zeit auf der Motorradreise in Neuseeland optimal nutzen will, der sollte auf geführte Touren zurückgreifen, die Guides kennen die besten Strecken und haben immer eine Überraschung im Gepäck.

Bezahlbare Elektromobilität mit erneuerbaren Energien – HAMBURG GOES GREEN hat klare Ziele vor Augen!

Bereits in den nächsten Jahrzehnten wird die politische und wirtschaftliche Stabilität der Weltgemeinschaft gefährdet sein. Selbst wenn die Nachfrage nach Öl auf dem gegenwärtigen Niveau bleibt, wird die Welt die Liefermenge von vier mal Saudi-Arabien zur Aufrechterhaltung der Produktion und die Liefermenge von sechs mal Saudi Arabien benötigen, um die erwartete Nachfrage bis 2030 zu befriedigen. Für die Weltgemeinschaft sind zwei Probleme von existenzieller Bedeutung: Eine verlässliche und bezahlbare Energieversorgung und das bei niedrigem CO2-Ausstoß. Sinkende Energieressourcen und der Klimawandel sind zwei Seiten derselben Medaille, daher ist das Ziel von Hamburg Goes Green die bezahlbare Mobilität auf elektrischer Basis und die preiswerte Versorgung mit erneuerbaren Energien.
Geschäftsführer der mo-tronic GmbH in Wentorf Michael Ohle plant dabei mit seinem City-Car-Concept eine neue Richtung für den Individualverkehr in Hamburg. Sein Elektroauto Estrima Biro Öps wurde speziell nach den mobilen Bedürfnissen des Großstädters konzipiert. Dabei wurden fundierte Erfahrungen über Praxistauglichkeit, Verbrauch, Reichweite, Servicekosten, verschiedene Akkutechnologien, die tatsächliche Nutzung der Ladeinfrastruktur sowie verschiedene Kfz-Typen und Änderungen im Mobilitätsverhalten gesammelt und ausgewertet.
So soll das neue Elektromobil im Hamburger Ballungsraum in kürzester Zeit einen Teil des motorisierten Individualverkehrs mit herkömmlichem Verbrennungsmotor verdrängen – und somit einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen von Umwelt- und Emissionszielen leisten. Hamburg soll mit dem City-Car-Concept zur Vorzeigeregion für Elektromobilität in Deutschland werden. Hamburg Goes Green wird dazu innovative Ladestationen – Infrastruktur und Elektromobilitätsverträge anbieten. Dabei versteht sich Hamburg Goes Green nicht als Konkurrenz, sondern als ökologisch und ökonomisch sinnvolle Ergänzung zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
Im Rahmen eines Mobilitätsvertrags bekommen die Kunden von Hamburg Goes Green ein Elektromobil ihrer Wahl – E-Bike, E-Roller oder das Elektromobil Estrima Biro Öps. Stets inklusive ist dabei eine Kundenkarte, die den Zugang zu den Goes Green Ladestationen und damit zu Strom als Treibstoff ermöglicht. Ab dann kann jedermann elektrisch mobil sein. Der Kunde zahlt einen monatlichen Fixbetrag, ist damit unabhängig und sicher unterwegs und wird so schon bald zu einem Goes Green Driver. Mit einer monatlichen Rate schon ab ca. 20 Euro ist elektrisch mobil und wer gar witterungsunabhängig sein will, wählt das Elektroauto Estrima Biro Öps. Zusatzpakete wie Service, Versicherung oder Akkutausch sind individuell buch- und kombinierbar und runden das Angebot ab.
In Hamburg werden in Kürze verschiedene Goes Green Ladestationen in Betrieb genommen und deren Standorte werden online bei www.hamburggoesgreen.de bekannt gegeben. Die Elektromobile, die an den Goes Green Ladestationen betankt werden, sind im Betrieb praktisch emissionsfrei, da ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien im Sinne des Ökostromgesetzes fließt, also Kleinwasserkraft, Windkraft, Photovoltaik, Biomasse oder Biogas. Dadurch wird die Umweltbilanz der Fahrzeuge entscheidend verbessert. Wer bereits ein Elektrofahrzeug besitzt, kann zukünftig auch die City-Car-Concept Kundenkarte für die Ladestationen separat erwerben. Mehr Informationen zu Preisen, Konzept, Visionen und dem Elektroauto Estrima Biro Öps unter Hamburg Goes Green
Fragen und Antworten zur Goes Green Elektromobilität in Hamburg
Welche Reichweite haben Elektrofahrzeuge derzeit? Die Reichweite von Elektrofahrzeugen ist nicht so sehr durch technische, sondern durch wirtschaftliche Rahmenbedingungen begrenzt. Moderne Hochleistungsakkus sind sehr teuer. Prestigeprojekte wie der 2-sitzige Sportwagen Tesla aus den USA schaffen mit derzeit verfügbarer Technik Reichweiten um 360 km. Im Rahmen des Projektes Hamburg Goes Green werden Elektromobile zum Einsatz kommen, die Reichweiten von 50 bis 100 km haben und damit zu wirtschaftlich vernünftigen Bedingungen betrieben werden können.
Wie lange dauert die Ladung des Akkus? Das hängt unter anderem vom Stromanschluss ab. An einer “normalen” Haushaltssteckdose mit 16 Ampere benötigen die Elektromobile, wie der Estrima Biro Öps, für eine Vollladung sieben bis acht Stunden. Im Modellprojekt sollen jedoch auch Versuche mit Schnellladestationen gemacht werden, mit denen sich die Ladezeit auf ca. 60 min reduzieren lässt.
Woher kommt der Strom für die Elektromobile? Elektroautos fahren ohne lokale Abgasemission und haben deutlich geringere Lärmemissionen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Für den Umwelteffekt entscheidend ist letztlich die Frage, wie der benötigte Strom aufgebracht wird. Im Modellprojekt wird der gesamte für den Betrieb der Fahrzeuge notwendige Strom aus zusätzlichen, regionalen, erneuerbaren Energiequellen bereitgestellt. Die Fahrzeuge im Hamburg Goes Green Projekt fahren deshalb CO2 neutral.
Warum sind Elektroautos im Betrieb so günstig? Weil sie mit der Energie wesentlich effizienter umgehen. Würde ein Auto mit Verbrennungsmotor ähnlich effizient fahren, hätte es einen Verbrauch von 1,5 bis 1,8 l auf 100 km. Die Kosten für 100 km liegen beim Elektroauto bei ca. 1 – 3 Euro. Elektroautos sparen zudem in der Wartung wesentliche Kosten.
Wo sind Elektroautos heute schon sinnvoll? Vor allem im Kurzstreckenbereich und im Stop-and-go Verkehr, weil dort der konventionelle Antrieb besonders hohen Treibstoffverbrauch und hohe Emissionen verursacht. Interessante Anwendungen ergeben sich darüber hinaus überall dort, wo Elektroautos in einem Firmenfuhrpark betrieben werden, weil dort 70 % der PKW-Wege kürzer als 30 km sind. Für längere Strecken kann – sofern mit dem Auto gefahren werden muss – im Fuhrpark auf andere Fahrzeuge zurückgegriffen werden.
Warum werden Elektrofahrzeuge von der Automobilindustrie so teuer angeboten? Elektrofahrzeuge sind in der Anschaffung aufgrund der derzeit geringen Stückzahlen teuer, im Betrieb dank Wartungsarmut und hoch effizientem Motor aber günstiger. Für den Markteintritt dieser Technologie bieten sich deshalb Anwendungen an, bei denen trotz begrenzter Reichweite jährliche Kilometerleistungen von 10.000 bis 15.000 km erzielt werden.
Fazit
Neue Konzepte für Mobilität sind gefragt und notwendig. Eine ganzheitliche Betrachtung ist dabei unumgänglich. Neben dem kontinuierlichen Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes in den vergangenen Jahrzehnten braucht es aber auch Konzepte, die auch dem Individualverkehr eine neue Richtung geben. Neben einer möglichen Reduktion des Individualverkehrs muss Mobilität zukünftig Ressourcen schonender und umweltfreundlicher werden. Hamburg Goes Green plant bis zu 200 Elektromobile und ausreichend Ladestationen im ersten Jahr in Hamburg auf den Markt zu bringen. Unterstützung findet das neue City-Car-Concept dabei insbesondere von den vielen interessierten Hamburgern, die sich bereits auf der Messe „Du und Deine Welt“ vom 14. – 22. November 2009 ein Bild von den Elektromobilen, wie dem Estrima Biro Öps, machen konnten und überwiegend mit großer Begeisterung reagierten. Nun sind auch Politiker, Umweltorganisationen, Energiekonzerne und Automobilclubs gefordert, sich mit diesen neuen Konzepten auseinander zu setzen und Hamburg Goes Green möglichst bald zum Erfolg zu helfen. Unsere Kinder werden es uns danken und schon morgen davon profitieren.
Mehr Informationen zu Preisen, Konzept, Visionen und dem Elektroauto Estrima Biro Öps unter Hamburg Goes Green

Wild contra PKW

Im Oktober und November, muss man als Autofahrer in bewaldeten Gebieten erhöhte Vorsicht walten lassen; denn die Herbstzeit ist prädestiniert für Wildunfälle. Gerade in den frühen Morgenstunden und in der Abenddämmerung sollte in bewaldeten Abschnitten mit großer Umsicht gefahren werden. Das Wild wechselt zu dieser Jahreszeit nämlich deutlich öfter die Fahrbahnen. Das liegt ganz stark an der Brunftzeit einiger Wildarten, aber auch an der Tatsache, dass Felder und Äcker nun bereits abgeerntet sind. Sie können nun Wildschweinen, Rehen und Hirschen keinerlei Deckung mehr bieten. Auf Nahrungssuche ziehen sie so in den Abendstunden auf die kahlen Felder und bei Anbruch des Tages wechseln sie wieder zurück in die sicheren Wälder. Wer trotz umsichtiger Fahrweise in einen Wildunfall verwickelt ist, sollte auf keinen Fall einfach weiterfahren. Wenn ein Tier verletzt wurde, auch wenn es sich noch in den Wald retten konnte, muss die Polizei verständigt werden.

Die gibt die Information an den zuständigen Jagdpächter weiter, damit er sich um das verletzte Wild kümmern kann. Sind Verkehrszeichen oder Leitplanken in Mitleidenschaft gezogen, muss auch unverzüglich die Polizei verständigt werden. Ein Entfernen vom Unfallort wird dann als Fahrerflucht bewertet und auch dementsprechend geahndet. Wenn ein Fahrzeug mit Wild kollidiert ist der Schaden in der Regel durch die Teilkasko-Versicherung abgedeckt. Vorausgesetzt es handelt sich bei dem Tier um „Haarwild“. Dazu zählt man Wildschweine, Hirsche, Füchse, Rehe, Wildkatzen, Dachse und Marder.

Nicht dazu gehören zum Beispiel Haustiere wie Kaninchen, Hunde, oder Katzen. Und wer viel im ländlichen Raum unterwegs ist und um die Gefahr von Ziegen, Schafen oder Rindern weiß, die von der Weide ausgebrochen sind und plötzlich die Straße bevölkern, der sollte unbedingt einen intensiven Kfz Versicherungsvergleich vornehmen, denn es gibt Versicherungen, die den Begriff „Haarwild“ auch auf diese Nutztiere ausgeweitet haben. Und nicht nur das, manche Versicherer bieten sogar einen umfassenden Schutz im Falle eines Unfalles mit Tieren. Bei einem Online Versicherungsvergleich lässt sich das gut überprüfen.

Bei der immer stärker werdenden Konkurrenz in der Assekuranz-Branche, findet man hier ganz sicher eine Versicherung, die perfekt auf den jeweiligen Verkehrsteilnehmer und den PKW zugeschnitten ist. Aber: auch eine gute Versicherung erfordert immer noch den umsichtigen Fahrer. Da hilft sonst die beste – aus einem KFZ Versicherungsvergleich gezogene Versicherung nichts.

Teure Abkürzung

Es ist gegen 1 Uhr Nachts im Oktober 2008. Auf der sonst stark befahrenen A 61 von Mönchengladbach Richtung Koblenz sind nur wenige Fahrzeuge unterwegs. Ein Audi-Fahrer nähert sich mit seinem schnellen Wagen der Abfahrt Mendig. Dort strahlt eine große Mc Donald – Reklame in den Himmel und gleich daneben, die einer Shell Tankstelle. Es sind nur noch knapp 70 Kilometer bis nach Hause, doch die Tankanzeige zeigt schon seit ein paar Minuten an, dass noch höchstens 80 Kilometer zu fahren sind. Der Fahrer geht kurzentschlossen vom Gas und nimmt mit einem „Affenzahn“ die Abfahrt Mendig/Mayen, eine extrem scharfe Rechtskurve.

Er ist ein guter Fahrer und kommt nicht ins Schleudern, noch nicht. Ein Stück Landstraße, dass allerdings als Kraftfahrtstraße beschildert ist, dann kann er auf die hell erleuchtete Tankstelle einbiegen. Den zivilen Polizeiwagen, der sich in der Nähe verschanzt hat, kann er nicht sehen. Worauf warten die Beamten? Auf einen PKW-Halter mit defekter Beleuchtung oder darauf, dass ein Tankkunde ohne zu bezahlen das Weite sucht? Nachdem der Audi-Fahrer getankt hat und wieder zurück auf die Landstraße fahren will, die ihn auf direktem Weg zur A 61 zurück führt, zögert er kurz; denn die Verkehrsführung sieht hier eigentlich vor, dass man nicht auf dem gleichen Weg wieder zurück zu fahren kann, sondern einen cirka 1000 Meter langen Umweg durch den nächsten Ort um dann wieder auf der Gegenseite an der Tankstelle vorbei zu fahren. Der Fahrer kennt diese Regel, er weiß aber auch wie lange sich diese Verkehrsführung zieht. Er hat darauf keine Lust und außerdem ist es mitten in der Nacht! Wen wird das stören? Keine Polizei in der Nähe. Also fährt er kurzentschlossen die 10 Meter, die ihn von der Gegenfahrbahn trennen mit Vollgas an und befindet sich im nächsten Moment schon wieder auf der Landstraße zur Autobahn. Na also. Geht doch.

20 Sekunden später überholt ihn ein grüner Opel und ein Mann mit Polizeikelle deutet ihm an, rechts ran zu fahren. Dem Audifahrer fährt der Schock in die Glieder. Zivile Verkehrspolizei! Der übliche Small-Talk, ob man nicht die Schilder lesen könne etc. wird abgespult und der Audi Fahrer bekommt nicht nur eine Belehrung, die länger dauert, als die korrekte Umwegfahrt, sondern auch eine Anzeige wegen „Wendens auf einer Kraftfahrstraße“, 2 Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot für einen Monat. Sicher, die beiden Beamten hatten just auf dieses verkehrswidrige Verhalten gewartet, weil sie wussten um diese Uhrzeit ist die Hemmschwelle für eine Verkehrswidrigkeit bei den Autofahrern sehr niedrig. Aber der Fahrer wusste, dass er mit dieser Aktion ein Risiko eingegangen ist. Nun hat es ihn getroffen und er nimmt es sportlich.

Obwohl optimal versichert, sieht seine Vollkasko – Versicherung für so einen Fall leider keine Regelung vor. Keine Kfz-Versicherung kann das. Aber im Straßenverkehr gibt es täglich Hunderte von Situationen und Ereignisse, bei denen eine gute Versicherung Gold Wert ist. Wer an einer guten und vor allem möglichst günstigen Versicherung interessiert ist, sollte vor Abschluss einen ausführlichen Kfz Versicherungsvergleich vornehmen. Man kann das bei einem unabhängigen Versicherungs-Makler tun oder völlig eigenständig von zu Hause aus, mit einem Online Versicherungsvergleich. Bei mittlerweile über 70 Anbietern, lässt sich hier ein optimaler Überblick verschaffen. Hier findet man den passenden Tarif für jedes Auto – auch für schnelle Audis.

Spritkosten sparen

Es gab Zeiten, da gab es regelmäßige Razzien bei Fuhrunternehmen und Fahrzeugkontrollen bei Dieselfahrern, wenn der Verdacht vorlag, dass die Fahrzeughalter sich Heizöl in den Tank geschüttet haben; denn für Heizöl muss man auch heute noch erheblich weniger zahlen, als für den amtlichen Dieselkraftstoff an der Tankstelle. Beide Brennstoffe sind chemisch identisch, nur das Heizöl unterliegt einer geringeren Besteuerung als der Dieselkraftstoff. Und damit man beide auseinander halten kann, wird das Heizöl rötlich eingefärbt. Wer also mit Heizöl im Dieseltank erwischt wird, macht sich eines Steuervergehens schuldig.

Seit man auch mit Rapsöl seinen Diesel problemlos und vor allem legal antreiben kann, hat sich die Gemeinde der Heizöl-Fahrer etwas ausgedünnt. Mittlerweile hat aber der Gesetzgeber auch die Steuer für den Biodiesel und das Rapsöl heraufgesetzt und somit liegt der Preis gar nicht mehr so enorm rentabel unter den konventionellen Kraftstoffen. Seit dieser Maßnahme ist die „Luft raus“ für Biodiesel, Fritten- und Salatöl.

Die einzig echte Alternative auf dem Brennstoffmarkt gibt es für Benzin betriebene Fahrzeuge. Sie können mit Autogas fahren. Und das kostet, man sieht es schon an vielen Tankstellen bundesweit, meist gut die Hälfte des Benzinpreises. Autogas gibt es im Grunde schon seit Jahrzehnten, es ist ein Flüssiggas und besteht aus einem Gemisch aus Butan und Propan, das wir auch als Heizenergie und in den nachfüllbaren Gas-Feuerzeugen kennen. Allerdings darf dieses Flüssig-Gas nicht in den Benzintank. Dazu bedarf es einer Umrüstung, die etwa 2.000 bis 2.500 Euro kosten kann. Beim Autogas Einbau darf man sich nicht an jede Werkstatt wenden.

Man sollte schon darauf achten, dass sie eine DVFG-Zertifizierung hat. Das ist der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. und nur bei zertifizierten Ausrüstern bekommt man die Qualität, die für so ein technisches Präzisions-Produkt unabdingbar ist. Ist die Autogasanlage eingebaut, hat man zwei Tanks im Auto, die man auch beide nutzen kann. Das umgebaute Fahrzeug kann „bivalent“ gefahren werden, d.h. man kann – auch während der Fahrt – einen Hebel umstellen und die Kraftstoffart wechseln. Mit nunmehr zwei vollen Tanks verdoppelt sich die Reichweite des PKW natürlich erheblich. Aber wer nur wegen des Spareffekts Autogas fährt, wird den Benzinhahn ja nur im Notfall öffnen.

Jede Medaille hat zwei Seiten

Erfindungen verändern die Welt und machen vieles einfacher, leider nicht immer nur zum Vorteil der Menschheit. Ohne Sprengstoff wäre es der Menschheit kaum möglich gewesen, Tunnel zu bauen und auch im Bergbau war der Einsatz von Sprengstoff eine große Erleichterung. Gleichzeitig wurde der hochexplosive Stoff für militärische Zwecke genutzt und hatte hier natürlich verheerende Auswirkungen.

Mit diesem Problem haben viele professionelle Erfinder zu kämpfen. Denn die meisten Dinge haben zwei Seiten und sind Fluch und Segen zugleich. Eines der bekanntesten Beispiele hierfür ist sicherlich die Kernenergie. Bereits um 1890 beschäftigten sich Forscher mit dem Phänomen der Radioaktivität. Otto Hahn gilt mit Lise Meitner und Fritz Straßmann als Vorreiter auf diesem Gebiet. Deren Verdienst war die Entdeckung der Kernspaltung, zweifellos eine sehr brisante Erkenntnis für die Menschheit. Schnell fand das Militär heraus, wie gewichtig diese Entdeckung war, und forschte bereits im Zweiten Weltkrieg nach Einsatzmöglichkeiten. Im Rahmen des Manhattan Projekts war es Robert Oppenheimer, der schnell erkannte, welche todbringende Waffe er hier entwickelt hatte.

Nachdem in der Wüste von New Mexico die erste Atombombe gezündet worden war, waren die verheerenden Auswirkungen schon absehbar. Trotzdem wurde wenig später die Bombe über Hiroshima abgeworfen. Dennoch kann der Entdeckung der Kernspaltung auch eine positive Seite abgewonnen werden. Zumindest zeitweise war sie ein großer Fortschritt im Bereich der Energiegewinnung, auch wenn derzeit der Ausstieg aus der Kernenergie geplant wird. Nach der Katastrophe von Tschernobyl wurde klar, dass selbst die friedliche Nutzung von Kernenergie gefährlich sein kann. Allerdings gibt ebenso viele positive Beispiele von Erfindungen, welche die Welt im guten Sinne verändert haben. Allein auf dem Gebiet der Medizin hat Radioaktivität einen großen Vorteil gebracht. Röntgengeräte sind wichtig für die Diagnosestellung, was der erste Schritt für die Einleitung der richtigen Behandlungsmethode ist. Ständige Forschung brachte hier immer höher und weiter entwickelte Geräte, die schon viele Leben gerettet haben.

PUR Teile – sinnvolle Alternative

Der Kunststoff Polyurethan lässt sich als Werkstoff für PUR Teile ideal einsetzen. Gehäuse medizintechnischer Geräte lassen sich mit diesem Verfahren kostengünstig anfertigen. Die Bauweise lässt Konstrukteuren eine Menge Freiheit bei der Formgebung, um ein bestmögliche Ergebnisse im Design der PUR Teile zu erzielen. Beim Thermoplast-Spritzgießen wäre all dies nicht möglich.

Aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften ist PU in allen Bereichen der Industrie einsetzbar. Gerade in der medizinischen Technik sind Kunststoffteile aus PUR enorm wichtig. Dennoch müssen die Geräte nicht nur zweckmäßig und robust sein, auch die Optik ist ein wichtiger Punkt, um auf dem heutigen hart umkämpften Markt bestehen zu können. Maßgebend ist auch die gefällige und ergonomische Gestaltung der Geräte, innovative Technik ist zwar zweifelsohne bedeutsam, aber um das Image eines Herstellers positiv zu beeinflussen, müssen Design und Funktionalität miteinander verschmelzen.

Der Werkstoff Polyurethan hat all dies zu bieten, hier lassen sich Form und Funktion optimal miteinander verbinden. Konstrukteure wissen das Allround Talent zu schätzen, sind sie doch im Entwickeln des Designs uneingeschränkt und können ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Fähigkeiten, die PU besitzt, sind für die Gehäuse Hersteller im medizinischen Bereich enorm wichtig. Dazu zählt die gute Schalldämpfung, hohe Funktionsintegration, geringes Gewicht, Beschichtbarkeit mit Leitlack und Chemikalienbeständigkeit, die PUR Teile auszeichnen. Natürlich spielt auch der finanzielle Hintergrund eine bedeutende Rolle. Der spezielle Werkstoff lässt sich leicht verarbeiten und stellt somit keine hohen Anforderungen in der Fertigung. Auch runde „Kanten“ stellen bei diesem Verfahren kein Problem mehr dar. Möglich ist dies durch die guten Fließeigenschaften von Polyurethan. Mittlerweile hat sich in verschiedenen herumgesprochen, dass PUR Teile eine sinnvolle Alternative zu Gehäusen aus Stahlblech oder Kunststoff Spritzguss ist. Egal, ob tragbare Sauerstoffgeräte oder ausgewachsene Computer Tomographen, für diesen vielseitigen Kunststoff sind die chemischen Anforderungen kein Thema. Besonders gut eignen sich die PUR Teile auch für die Fahrzeugtechnik, speziell für exklusive Bedienelemente in Booten und Autos.

Wer zu wenig Platz hat, der holt sich eine Fertiggarage

Sparen Sie nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit mit einer fertigen Garage. Ganz nach Ihren Wünschen finden Sie Angebote zu fertigen Garagen, die sich auf jedem Grundstück sehen lassen können. Bringen Sie Nachbarn, Freunde und Bekannte zum Schwärmen, denn Fertiggaragen sind nicht nur ansehnlich, sondern überzeugen auch durch ihren günstigen Preis. Der Aufbau einer fertigen Garage ist schnell gemacht. Lassen Sie die Garage von Monteuren bauen, so sparen Sie noch mehr Zeit, denn Sie brauchen keine Bauanleitung für Garagen lesen.

Vielleicht fragen sich jetzt viele, was Garagen mit einem eventuellen Platzproblem zu tun haben. Nun, Garagen kann man wunderbar auch als Stauraum benutzen. Natürlich nicht anstatt des Stellplatzes für das Auto, sondern parallel dazu. Denn vorrangig sollte man schon das Auto darin aufbewahren. Schließlich werden Garagen dafür ja auch gemacht. Aber: hat man eine Garage, die groß genug ist, dann kann man sie durchaus auch als Stauraum verwenden. Voraussetzung ist, dass man genügend Platz für eine größere Garage hat.

Einzelgaragen sind nur ein wenig größer als ein PKW, da passt neben dem Auto nicht mehr viel hinein. Aber mit einer Großraumgarage ist das eine feine Sache. Das ist, wenn man will, eine Doppelgarage ohne Zwischenwand und auch an den Seiten um einiges größer. Diese Großraumgaragen gibt es nach Maß als Fertiggarage zu kaufen. Das erspart einem die Bauarbeiten, den Ärger, den man zwangsläufig beim Selbstbau immer haben wird, und man spart sich auch Geld. Denn fertig geliefert sind solche Garagen um einiges billiger. Eine Großraumgarage liegt dabei voll im Trend. Sie wird immer öfter genommen, eben weil man neben zwei Fahrzeugen noch eine Menge anderer Dinge unterbringen kann. Dinge, die in Haus, Gartenhaus und Garten viel Platz wegnehmen können. In der Garage stören die Sachen nicht weiter und stehen auch nicht im Weg herum. Man weiß doch oft nicht, wo man das Motorrad, die Fahrräder, den Kinderwagen oder die Winterreifen unterstellen soll. Oder auch die Gartengeräte im Sommer oder die Gartenmöbel im Winter. In der Großraumgarage haben diese Teile ihren Platz nun gefunden. Der Garagenbau macht vieles möglich.

Die Garage als kostbarer Unterstand im Familienleben

Der Garagenbau ist einer der häufigsten Wünsche der Autobesitzer, wenn es wieder mal auf den Winter zugeht und Schnee und Eis, das eigene Auto morgens ganz schön in Mitleidenschaft ziehen können. Hier bleibt dem Fahrzeugbesitzer oder der Fahrzeugbesitzerin in der Regel nichts anderes übrig, als in den frühen Morgenstunden auf dem Weg zur Arbeit das Auto erst einmal von Schnee und Eis zu befreien, bevor es dann endlich zur Arbeit gehen kann. Mit einer Garage aber, ist das im wahrsten Sinne des Wortes Schnee von gestern, denn diese schützt das Auto optimal vor Wind und Wetter.

Außerdem bietet eine Garage weit mehr Möglichkeiten als nur ein Fahrzeug darin unterzustellen. Viele Menschen veranstalten zum Beispiel gerne Garagenflohmärkte, so dass hier interessanter Trödel oder aber besonders schöne Stücke, die keine Verwendung mehr finden den Besitzer wechseln können. Auch stellen in Deutschland zum Beispiel viele Menschen auch Gartengeräte oder die familiären Fahrräder mit in der Garage unter, so dass nicht immer der Weg in den Keller mit einem absolut unwendigen Fahrrad führen muss. Eine Fertiggarage ist es in den meisten Fällen, die von der heutigen Kundschaft gewünscht wird. Denn diese bietet viele Möglichkeiten, einen komfortablen Unterstand für das eigene Fahrzeug zu gewährleisten.

Eine Garage lässt nämlich durch Be- und Entlüftungssysteme optimal aufwerten, und bietet so eine schadstoffarme Atmosphäre im Inneren der Garage. Unter Verwendung solcher Systeme können auch die Kinder bei schlechtem Wetter einmal ihre große Carrera Bahn dort aufbauen oder aber zum Beispiel in der Garage Tischtennis spielen. Dies ist übrigens ein sehr häufig gewähltes Ziel, bei der Jugend, wenn es darum geht, auch bei schlechtem Wetter den Gegner auf der Tischtennisplatte im Spiel zu schlagen und den Gewinn für sich verbuchen zu wollen. Aber auch so mancher Polterabend oder Geburtstag fand schon in Garagen statt oder der Garagenflohmarkt, um die Haushaltskasse aufzubessern.