Was verbirgt sich hinter der ILP-Technologie?

Die ILP Technologie wurde entwickelt, um dauerhaft Haare zu entfernen. Sie ist eine so genannte nicht-invasive, effektive und hautschonende Methode zur Haarentfernung für nahezu alle Haarfarben und Hauttypen. Haare auf dem Kopf sind ja erwünscht, dort möchte man sogar gerne möglichst dichtes Haar. Doch an den anderen Körperstelen sind Haare meist mehr oder weniger unerwünscht. Die meisten Methoden zur Haarentfernung lassen die Haare aber nur vorübergehend verschwinden.

Dabei wirken Depilationen, bei denen das Haar nur oberflächlich entfernt wird, sehr kurzfristig während Epilationen, bei denen die Haarwurzel mit entfernt wird, schon dauerhafter sind. Doch auch die meiste Epilationsmethoden sind temporär, das heißt die Haare wachsen irgendwann wieder nach. Doch gibt es auch ein paar dauerhafte Epilationsmethoden. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie nur bei Haaren, die sich gerade in der Wachstumsphase befinden, erfolgreich sein können.

Das Haar hat insgesamt drei Entwicklungsphasen, so das sich immer etwa ein Drittel der Haare in der Wachstumsphase befindet. Entsprechend ist eine mehrmalige Anwendung der dauerhaften Epilation notwendig, um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen. Meist sind dies vier bis acht Sitzungen. Eine dieser dauerhaften Methoden ist die ILP-Technologie. Die Abkürzung IPL bedeutet Intense Pulsed Light und meint dass von einer Lichtquelle kurze Lichtimpulse abgegeben werden. Als Lichtquelle dient das komplette Spektrum von Xenon, wobei durch den Einsatz von Filtern die wirksame Wellenlänge auf Bereiche zwischen meist 640-950 Nanometer eingeschränkt wird. Durch diese Einschränkung wird verhindert, dass sich das umliegende Gewebe, wie Wasser und Blut, erhitzt, sondern nur der Haarfarbstoff Melanin. Das Licht wird von dem Melanin in Wärme umgewandelt. Dadurch verödet der Haarfollikel von innen. Dabei wird die Haut durch kühlende Kontaktgele ständig gekühlt.

Neuere IPL-Systeme besitzen sogar selbst eine aktive Hautkühlung. So kann mit höheren Energiedichten gearbeitet werden, als andere Systemen das erlauben, ohne dass die Haut gefährdet wird, die Energien dringen außerdem tiefer in die Haut ein. Die Pulse können variabel eingestellt werden, so dass die Haarwurzeln insgesamt besonders hautschonend verödet werden. Da dunkle Haare besonders viel Melanin besitzen, werden bei ihnen besonders schnell und effektiv Erfolge erzielt, erst recht wenn sie auf heller Haut sitzen, da sie weniger Wärme speichert, das heißt die Energie noch effektiver in den Haarfollikel strömt.

Preisvergleiche bei Medizin lohnen sich

Dass Medizin teuer ist, weiß inzwischen jeder. Nicht zuletzt deshalb, weil uns jeden Monat viel Geld vom Lohn oder Gehalt für unseren Krankenkassenbeitrag abgezogen wird, weil wir trotzdem – sofern wir nicht privat versichert sind – alle drei Monate beim Arztbesuch zehn Euro Praxisgebühr aus der eigenen Tasche bezahlen müssen, ebenso den Tagessatz im Krankenhaus – und weil all dem zum Trotz der Arzt uns nach wenigen Minuten des Gesprächs nicht unbedingt mit den besten, sondern vor allem mit den billigsten Medikamenten abzuspeisen versucht.

Außerdem gibt es da ja noch die Zuzahlungen in der Apotheke – und genau da wird es nun richtig interessant. Denn Apotheke ist beileibe nicht gleich Apotheke. Wie auch bei anderen Produkten legt nämlich der Hersteller des jeweiligen Medikaments nur eine unverbindliche Preisempfehlung fest, der Händler – also in diesem Fall der Apotheker – kann selbst entscheiden, wie viel Geld er für die Ware vom Kunden verlangt. Eine Preisbindung wie etwa bei Büchern, die überall in Deutschland dasselbe kosten, gibt es nicht. Das bedeutet, dass ein und dasselbe Produkt in verschiedenen Apotheken unterschiedlich viel kosten kann – und damit fällt natürlich auch die Zuzahlung durch den Patienten mehr oder weniger hoch aus. Nun ist es natürlich schlecht praktikabel, in sehr viele weit auseinanderliegende Apotheken zu fahren, um das günstigste Angebot einzuholen.

Hier hilft aber das Internet, das Preisvergleiche deutlich vereinfacht. Hinzu kommt, dass es inzwischen viele Apotheken gibt, bei denen man auch über das Internet bestellen und sich die Medizin zuschicken lassen kann. Genannt sei hier nur einmal ein extremes Beispiel für Preisunterschiede, ermittelt im Juli 2009: Für das Medikament Dulcolax (gegen Verstopfung) in der Zehner-Packung wird vom Hersteller eine Preisempfehlung von 2,80 Euro gegeben. In verschiedenen Apotheken wird diese Packung für Preise zwischen 2,21 Euro und 17 Euro angeboten! Da erübrigt sich wohl jede weitere Diskussion um Preisvergleiche.

Was ist eigentlich Diabetes?

Die Diabetes, genauer gesagt Diabetes Mellitus, ist eine der großen Volkskrankheiten unserer Zeit. Im Deutschen wird sie auch als Zuckerkrankheit bezeichnet. Der medizinische Begriff ist davon gar nicht so weit entfernt. Er setzt sich aus einem griechischen und einem lateinischen Wort zusammen. Diabetes bedeutet Durchfluss, Mellitus kommt vom Wort Mel, das heißt Honig. Dazu muss man wissen, dass in der Antike Zucker noch unbekannt war, das einzige Mittel, mit dem Speisen gesüßt wurden, war Honig. Der Ausdruck „Honigdurchfluss“ bezieht sich nun darauf, dass der Urin von Erkrankten süß schmeckt – und tatsächlich wurde vor zweitausend Jahren mithilfe dieser Geschmacksprobe die Krankheit festgestellt. Das Verdachtsmoment konnte dabei unter anderem ein deutlicher Gewichtsverlust liefern, denn mit diesem geht die Diabetes manchmal einher.

Heute verstehen wir die medizinischen Zusammenhänge und haben Medikamente dagegen. Ein großer Teil unserer Nahrung wird nämlich bei der Verdauung in Zucker (genauer gesagt in Traubenzucker) umgewandelt, er dient unserem Körper als Energielieferant. Damit die Zellen den Traubenzucker aufnehmen können, benötigen sie aber das Hormon Insulin, das von der Bauchspeicheldrüse hergestellt wird. Bei einer Störung der Insulinproduktion kann also der Zucker nicht in die Zellen gelangen, er reichert sich im Blut an, der sogenannte Blutzuckerspiegel steigt deutlich an. Um den Zucker loszuwerden, muss der Körper ihn mit dem Urin ausscheiden, was den süßen Geschmack erklärt.

Außerdem benötigt der Körper aber Insulin, um Fettreserven aufzubauen (von denen er sich in Hungerzeiten ernährt). Deshalb geht bei der Diabetes mit dem Anstieg des Zuckerspiegels in Blut und Urin manchmal auch ein Verlust an Fett, also eine Gewichtsabnahme, einher. Allerdings kann auch der umgekehrte Fall eintreten, eine deutliche Gewichtszunahme – denn je nachdem, wodurch die Insulinproduktion gestört ist, muss man unterschiedliche Arten von Diabetes mit verschiedenen Symptomen unterscheiden. Alle aber sind sehr gefährlich, auch wenn sie oft erst nach langer Zeit diagnostiziert werden. Zur Vorbeugung sollte deshalb regelmäßig eine ärztliche Untersuchung der Blutwerte stattfinden.

Moderne Blutzuckermessgeräte

Man spricht in der Gesellschaft meist nur von „Zucker“ wenn es darum geht, dass jemand einen erhöhten Glucosespiegel hat und damit an Diabetes leidet. Sehr viele Menschen haben Zucker und wissen es gar nicht, denn wann kommt man schon mal dazu, sich mit einem Blutzuckermessgerät zu testen. Dabei sollte man sich unbedingt damit auseinandersetzen, sei es beim Arzt und mit einem eigenen Blutzuckermessgerät. Die heutige Technik erlaubt es, sehr komfortable Blutzuckermessgeräte zu bauen. Man kann mit heutigen Blutzuckermessgeräten sogar den Blutzucker an ganz unterschiedlichen Körperstellen messen.

Gerade Erkrankte die bisher nur am Finger den Zuckerwert gemessen haben, bekommen durch neue Blutzuckermessgeräte eine große Hilfe. Immerhin werden Finger mit der Zeit wund und Schmerzen entstehen. Moderne Blutzuckermessgeräte brauchen nur geringe Mengen Blut und können neben der Messung am Finger, auch problemlos am Arm etc. eingesetzt werden. Will man seinen Zuckerwert am Arm messen, sollte unbedingt beachtet werden das sich die Werte nach dem Essen etwas zeitverzögert bilden, ganz anders als an der Fingerbeere.

Beim Kauf vom Blutzuckermessgerät ist es wichtig darauf zu achten wie genau dies arbeitet. Es gibt günstige Geräte die arbeiten besser als manch teure, aber eben auch umgekehrt. Die heutigen Geräte sind in den Ergebnissen nahezu vergleichbar gut. Eine wichtige Rolle spielt bei diesen Geräten auch das Handling, welches aber auch immer besser wird, so dass sich Blutzuckergeräte schon längst auch Unterwegs einsetzen lassen. Vergleichen Sie Blutzuckermessgeräte stets genau und entscheiden Sie erst dann.

Günstige Zahnbehandlung – Zahnbehandlung im Ausland kann gute Wahl sein

Zahnbehandlung im Ausland ist bisweilen günstige Zahnbehandlung
Eine günstige Zahnbehandlung ist für denjenigen oder diejenige, die eine Zahnbehandlung braucht, ein mitunter sehr interessantes Thema. Schließlich ist das Geld bisweilen eher knapp und es muss mit Bedacht kalkuliert werden. Eine gute Zahnbehandlung im Ausland ist daher heutzutage oft genug kein Thema mehr, das nur selten diskutiert wird. Die gute Zahnbehandlung im Ausland ist mittlerweile eine Option, die auch Patienten in Deutschland gegeben ist. Die Qualität bei der Zahnbehandlung im Ausland ist oftmals gut. Eine günstige Zahnbehandlung im Ausland kann daher durchaus auch eine gute Zahnbehandlung sein; wie gut die Zahnbehandlung ist, das hängt unter anderem von den Qualitätsstandards ab, denen die Praxen verpflichtet sind, und auch vom Engagement der einzelnen Ärzte.

Eine günstige Zahnbehandlung muss nicht zwangsläufig immer eine gute Zahnbehandlung im Ausland sein. Wer die Augen offenhält und sich ausführlich informiert, kann auch in der Heimat einen Zahnarzt finden, der günstige Zahnbehandlungen offeriert. Jede Praxis hat eine andere Art der Kalkulation bzw. der Preisgestaltung. Wichtig ist es, alle Kosten einzukalkulieren, um zu entscheiden, ob eine Zahnbehandlung auch eine günstige Zahnbehandlung ist. Vor allem bei umfangreicheren Behandlungen kann es sich deshalb lohnen, sich vorab viele Informationen auch über die Preisgestaltung einzuholen. Die Praxen im Ausland können in der Regel in Bezug auf die Themen günstige Zahnbehandlung durch gute Zahnbehandlung im Ausland mit inländischer Konkurrenz mithalten. Die Qualität der Angebote ist in der Regel gut. Die gute Zahnbehandlung im Ausland ist daher eine machbare Alternative. Allerdings sollte nicht grundsätzlich nur die Klinik ausgewählt werden, die die billigsten Preise bietet. Die gute Zahnbehandlung im Ausland kann dann eine wirklich günstige Zahnbehandlung für den Patienten sein, wenn die Behandlung auch langfristig zufriedenstellend ausfällt, wenn also das Implantat oder die Krone oder was auch immer gemacht werden muss, auf lange Frist perfekt sitzt. Wenn das der Fall ist, dann hat sich die gute Zahnbehandlung im Ausland gelohnt.

Gesetzliche oder Private Krankenversicherung

Gesetzliche oder Private Krankenversicherung, welche darf es sein?

Als im Januar 2009 die Bestimmung, dass jeder Mensch eine Krankenversicherung haben müsste, in Kraft trat, bekam die Diskussion um die Wahl der richtigen Krankenkasse wieder neuen Auftritt. Ob man sich nun für eine gesetzliche oder Private Krankenversicherung entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab.

Die erste Hürde, die es zu nehmen gilt, ist die Beitragsbemessungsgrenze. Zwar wurde diese in den vergangenen Jahren herabgesetzt, dennoch kommen heute viele Arbeitnehmer noch immer nicht über diese Grenze hinaus. Und so steht für viele dieser Menschen die Frage, ob gesetzliche oder Private Krankenversicherung erst gar nicht zur Auswahl. Wer sich in einem Angestelltenverhältnis befindet und die Beitragsmessungsgrenze mit dem Gehalt nicht überschreitet, kann sich nur bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichern lassen. Allerdings gibt es hier in heutiger Zeit nur noch die Frage, welche Leistungen der Krankenversicherung im Versicherungsumfang enthalten sind. Auch im Bereich der Beitragssätze gab es mit dem Jahreswechsel grundlegende Änderungen. So wurde für die gesetzliche Krankenversicherung ein einheitlicher Satz festgelegt und die Frage nach der günstigsten Krankenkasse ist somit hinfällig. Allerdings unterscheiden sich die Unternehmen in den einzelnen Leistungen der Krankenversicherung. Dies gilt vor allem für Randbereiche wie alternative Behandlungsmethoden, Zahnbehandlungen oder ähnliches. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Leistungen der Krankenversicherung der einzelnen Gesellschaften miteinander zu vergleichen.

Gesetzliche oder Private Krankenversicherung, dies ist auch eine Frage des gesundheitlichen Zustandes des Antragstellers. Die gesetzliche Krankenkasse ist nicht befugt, einen Antragsteller aufgrund dessen schlechten Gesundheitszustandes abzuweisen. Die Private Krankenkasse hingegen hat dieses Recht. Des Weiteren darf sie, erklärt sie sich bereit, einen solchen Kunden aufzunehmen, entsprechende Risikozuschläge veranschlagen. Die Kosten, die für solch einen Versicherungsnehmer für Behandlungen anfallen können, können schnell in astronomische Höhen schnellen. Und genau diese Tatsache lassen sich die privaten Krankenversicherer gut bezahlen. Im Gegenzug dazu erhält der Versicherte deutlich bessere und umfangreichere Leistungen der Krankenversicherung. Müsste er bei der gesetzlichen Krankenversicherung um die Bewilligung einer entsprechenden Behandlung kämpfen, wird sie, je nachdem, wie hoch die Erfolgsaussichten sind, von der PKV oft ohne weiteres Federlesen übernommen.

In jedem Fall ist ein Vergleich der Leistungen der Krankenversicherung auch bei der PKV durchaus ratsam.

Allergien durch Parfum

In letzter Zeit wurde in verschiedenen Medien über neue Ergebnisse von Warentestern berichtet. Hierbei ging es um die Erkenntnis, dass selbst bei teuren Luxusmarken bei Konsumenten allergische Reaktionen auftreten können. Obwohl bei den meisten Herstellern hochwertige Ingredienzen zum Aufbau von Parfümkompositionen verwendet werden, sind diese beobachteten allergischen Reaktionen für den Verbraucher ärgerlich, da er sich meist auf ein entsprechendes Preisleistungsverhältnis einstellt. Da Allergien vielseitige Ursachen haben können, heisst es für die Betroffenen ggfls. zu testen, ob eine Reaktion des Körpers im Zusammenhang mit der Verwendung eines bestimmten Produktes steht.

Der Verbraucher sollte daher auch auf Produkte achten, die in ihrer Komposition mit allergenarmen und natürlichen Rohstoffen aufgebaut sind. Es gibt Produzenten , die diese Verantwortung in Ihrer Produktphilosophie zum Ausdruck bringen.

Gerade wer sich im Sommer oder auch jetzt im Wintersport dem Sonnenbad aussetzt, sollte mit der gleichzeitigen Verwendung von Parfum/EDT vorsichtig bis sparsam umgehen. Hautverfärbungen sind in diesem Zusammenhang sicher gewollt. Wer sich jedoch frisch parfümiert in die Sonne legt, trägt ein recht hohes Risiko, Hautverfärbungen in unschönen Nuancen zu provozieren. Hierbei handelt es sich meist um zusätzliche Pigmentstörungen. Diese so genannte phototoxische Reaktion entsteht, wenn die langwelligen Ultraviolett-A-Strahlen der Sonne mit bestimmten Inhaltsstoffen der Parfüms (zum Beispiel Cumarin, Vanillin) zusammentreffen. Grundsätzlich werden diese Farbmuster wieder verschwinden. Mann/Frau sollte jedoch geduldig sein, es kann einige Monate dauern.

Infos zum Behindertenaufzug

Eine Behinderung egal welcher Art ist im ersten Moment immer ein sehr großer Schock. Schwere Behinderungen verändern das Leben von zahlreichen Menschen. Oft verändert es jedoch nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben von Angehörigen. Um auch mit einer Behinderung noch barrierefrei Leben zu können, gibt es ganz unterschiedliche Hilfsmittel. Besonders bei Gehbehinderungen kommt heute der Behindertenaufzug ins Leben.

Behindertenaufzüge gibt es in verschiedenen Modellen und Bauweisen. Generell unterscheidet man einen Behindertenaufzug in Plattformlifte und Treppenlifte. Beide Modelle vom Behindertenaufzug werden sehr gerne in Wohnhäusern eingesetzt. Der Treppenlift ist ein Behindertenaufzug der mehr im Innenraum der Immobilie zum Einsatz kommt. Beim Plattformlift findet man die Verwendung sowohl im Innenraum, wie auch außerhalb der Immobilie. Plattformlifte werden auch im Straßenverkehr etc. eingesetzt. Bestes Beispiel ist dabei die Bahn, die einen Plattformlift als Behindertenaufzug verwendet, um Rollstuhlfahrer sicher in den Zug einsteigen zu lassen.

Die Treppenlifte haben den Namen nicht umsonst, diese Behindertenaufzüge meistern heute bereits jede Treppe – egal wie kompliziert die Treppe gebaut ist, mit der modernen Technik die im Einsatz von Treppenliften immer weiterentwickelt wird, ist keine Treppe mehr ein Problem für den Treppenlift. Für Menschen die im späteren Leben eine Behinderung erleiden ist so ein Behindertenaufzug ein Stück Freiheit. Es erleichtert das Leben im Haushalt ungemein. Wer ein eigenes Haus besitzt und mehrere Etagen hat, will die oberen Etagen selbstverständlich auch weiterhin benutzen können. Mit einem Treppenlift ist dies möglich und auch ein Plattformlift kann in Immobilien eingebaut werden.

Sichere und bequeme Behindertenaufzüge erhält man bei Servelift! Die Angebote erstrecken sich von einfachen Treppenliften über Plattformlifte bis hin zu Schrägaufzügen etc. Durch lange Erfahrungen im Umgang mit der Technik der Behindertenaufzüge ist Servelift der kompetente Ansprechpartner für alle Umstände die ganz schnell bequemer werden sollen. Ein Behindertenaufzug gibt dem Leben wieder einen großen Mehrwert und schafft Barrieren aus dem Weg.

Symptome beim Bandscheibenvorfall

Die Bandscheiben besitzen eine zentrale Funktion im Aufbau der Wirbelsäule und sind knorpelige Verbindungen zwischen den Wirbelkörpern, die als Gelenk und Puffer zugleich dienen. Bandscheiben ermöglichen durch die Muskeln Bewegungen in alle Richtungen. Von einem Bandscheibenvorfall spricht man, wenn plötzlich oder langsam zunehmend Gewebe des Gallertkerns der Bandscheibe (= Nucleus pulposus) sich verlagert oder austritt. Durch Druck des verlagerten oder ausgetretenen Gewebes nach hinten in den Rückenmarkskanal (Spinalkanal) oder hinten-seitlich (Nervenkanal) kann es zu Schmerzen, Lähmungen und/oder Gefühlsstörungen kommen. Am häufigsten treten Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS) auf. Rückenschmerzen lassen aber nicht gleich auf einen Bandscheibenvorfall schließen. Allgemein ist es schwierig die Ursachen von Rückenschmerzen konkret zu benennen. Eine Computertomografie (CT) oder eine Magnetresonaztomografie tragen zur Aufklärung bei. Neurochirurgen, Orthopäden oder Neurologen können die Diagnose stellen.

Mögliche Ursachen für einen Bandscheibenvorfall sind Bewegungsmangel und Fehlhaltungen, aber auch genetische Schwächen, einseitige Belastungen oder Schwäche der neben der Wirbelsäule liegenden Muskulatur. Während einer Schwangerschaft kann es auch durch die Mehrbelastung zu einem Bandscheibenvorfall kommen.

Die Symptome bei einem Bandscheibenvorfall sind sehr vielfältig. Es können beispielsweise Schmerzen im Brustkorb, ausstrahlende Schmerzen in die Arme oder Lähmungen der Beine (teilweise bis zum Verlust der Gehfähigkeit) enstehen. Auch Inkontinenz kann durch einen Bandscheibenvorfall in seltenen Fällen auftreten. Bei einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule kommt es häufig zu Verspannungen der Schulter- und Rückenmuskulatur, Kopf- und Nackenschmerzen. Starke, vom Kreuz über das Gesäß in das Bein ausstrahlende Schmerzen, können Ursachen eines Bandscheibenvorfalls im Lendenwirbelbereich sein. Es ist aber auch möglich, dass sich ein Bandscheibenvorfall ohne Symptome ereignet und eventuell nicht entdeckt wird.

Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden wie beispielsweise Physiotherapie und Chiropraktik. Schonung, schmerzstillende Medikamente und Wärmebehandlungen führen oft zu guten Ergebnissen. Der Aufbau einer guten Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützen kann, ist sehr sinnvoll und wird vom Physiotherapeuten begleitet. Es werden auch Operationen durchgeführt, die unter anderem minimal-invasiv und mikrochirurgisch durchgeführt werden. Sehr selten wird auch eine Versteifung der Wirbelsäule vorgenommen. Auch das Entfernen des auf die Nervenwurzel drückenden Bandscheibenteils ist möglich. Ob eine Operation tatsächlich notwendig ist, sollte sehr genau von einem Facharzt geprüft werden, da in den meisten Fällen eine OP überflüssig ist. Wichtiger ist es die Ursachen, wie Fehlhaltungen, Überbelastungen und Muskelschwächen eines Bandscheibenvorfalls zu korrigieren. In sogenannten Rückenschulen kann man lernen, die Wirbelsäule und damit die Bandscheiben im Alltag zum Beispiel durch richtiges Heben und Entlastungsstellungen zu schonen.

Sicher ist, dass man bei anhaltenden Rückenschmerzen einen Facharzt aufsuchen sollte. Empfehlenswert ist auch, weitere Meinungen einzuholen, vor allem wenn zu einer Operation geraten wird.

Mittel gegen Haarausfall

Die Medizin entwickelt sich über die Jahre immer weiter. Auch im Bereich der Schönheitsoperationen bleibt die Technik nicht stehen. In den letzten Jahren wurde viel an den Methoden der Haartransplantation bzw. der Haarverpflanzung gearbeitet. Sehr beliebt in der Haartransplantation sind bei den Kunden die beiden Methoden Strip- und FUE, dank diesen Methoden ermöglicht die Medizin einen schnellen Heilungsprozess und der Kunde verspürt weniger Schmerz. Geheimratsecken haben zahlreiche Menschen in der Gesellschaft, dennoch wird man dafür gerne mal verspottet oder ausgelacht. Um diesem hervorzubeugen bedarf es entweder einer Perücke bzw. Toupets oder einer Haarverpflanzung. Nur zugegeben, wer trägt im jungen Alter schon gerne eine Perücke?

Der erste Gedanke beim Patienten geht in Richtung Haarwuchsmittel, es gibt davon bereits einige Medikamente. Durch die fortgeschrittene Medizin sind diese Mittel gegen Haarausfall immer besser geworden. Zuverlässig sind beim Namen genannt die beiden Medikamente Minoxidile und Finasteride, beide wirken unterschiedlich aber können den Haarausfall stoppen oder sogar direkt bekämpfen. Mit dem Medikament Minoxidile wird bewirkt, dass kahle Stellen auf dem Kopf wieder besser durchblutet werden. Die Wirkungsweise von Finasteride ist auf Hormone bezogen. Es unterstützt bestimmte Hormone, die verhindern das im Körper schädliches DHT ausgeschüttet wird.

Lange Zeit hat man den Haarausfall immer den Männern zugeordnet, es leiden jedoch Frauen und Männern oft unter Haarausfall. Die Gründe über diesen sind unterschiedlich, manchmal Stress und manchmal gesundheitlich. Der kreisrunde Haarausfall ist oft ein Zeichen von zuviel Stress oder einer falschen Ernährung. Jedoch verliert man die Haare nicht nur wegen den Stress. Der entgültige Sündenbock ist eigentlich immer in den Genen zu finden. Die genetische Struktur der sogenannten Haarfollikel wird oft weitervererbt, leidet der Vater an Haarausfall so kann es unter Umständen auch beim Sohn zu einer Kahlköpfigkeit kommen.