Weinkühlschrank Kaufberatung

Bevor man sich einen Weinkühlschrank zulegt, sollte man einige Punkte beachten, die beim Kauf eines Weinkühlschranks wichtig sind. Man erstellt ein Anforderungsprofil und kann dann nach einem passenden Kühlschrank Ausschau halten.

Je nachdem welche Art von Wein gekühlt werden soll muss der Weinklimaschrank die Temperaturspanne für den Wein abdecken. Rotweine sollten bei 15°C bis 18°C gelagert werden, Weißweine eher bei 7°C bis 13°C.

Wenn der Kühlschrank beleuchtet sein soll, ist hier auf eine LED Beleuchtung zu achten. Diese hat eine geringe Wärmeentwicklung und schadet dem Wein somit nicht. Die Luftfeuchtigkeit ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Fällt die Luftfeuchtigkeit des Weinkühlschranks zu geringe aus (unter 50%) können die Naturkorken in den gelagerten Weinen schrumpfen und den Geschmack beschädigen.

Wer unterschiedliche Weine, also Rot- und Weißweine in seinem Weinkühlschrank aufbewahren möchte, kann einen sogenannten 2 Zonen Weinkühlschrank wählen. Hier gibt es zwei unterschiedliche Kühlkammern, die auf unterschiedliche Gradzahlen temperiert werden können. Die meisten Weinkühler haben dafür ein Bedienelement, worüber Sie die unterschiedlichen Kühlkammern steuern können.

Die Belüftung des Weinklimaschranks ist nicht nur für die Frischluftzufuhr und damit der Luftzirkulation wichtig, eine gute Lüftung beugt ebenfalls der Schimmelbildung vor.

Zu guter Letzt sollten Sie überlegen, welche Größe der Weinkühlschrank haben soll. Die Größe wird entweder nach dem Volumen des Klimaschranks angegeben, besser jedoch nach der Anzahl der Flaschen, die in den Weinkühlschrank passen. Das Volumen sagt mehr über die Größe des Kühlschranks aus, es kommt dann aber darauf an, wie die Schubelemente des Weinkühlers angelegt sind.

Wenn Sie diese Punkte beim Kauf des Weinkühlschranks beachten können Sie zielgerichtet nach einem passenden Modell Ausschau halten und die wichtigsten Punkte beachten. Die Optik des Weinkühlschranks ist natürlich Geschmackssache. Hierbei kann man keine Tipps geben. Sollten Sie jedoch einen Kühlschrank mit einer Glastür bevorzugen, sollten Sie darauf achten, dass das Panoramafenster einen ausreichenden UV-Schutz bietet. Ansonsten könnte der Wein durch das einfallende UV Licht Schaden nehmen.

Checkliste Grillfeier

Hier ein paar Tipps, damit eine Grillfeier zum Erfolg wird.
Einige Dinge gilt es zu beachten.

Bei der Einladung sollte gleich festgelegt werden, wer was zum Grillen mitbringt, damit man nicht Unmengen an Würstchen hat und dafür keine Getränke. Sollte an diesem Tag schlechtes Wetter herrschen, gleich einen Ausweichtermin bekannt geben.

Egal ob Mietwohnung oder eigenes Haus, bitte auf die Nachbarn Rücksicht nehmen und diese 3 Tage zuvor informieren, das spart Ärger. Durch Rauchentwicklungen können sich Anwohner gestört fühlen. Am besten man lädt die Nachbarn gleich mit ein.

Die Grillutensilien, wie der Grill und das Grillwerkzeug, sollten vor der Benutzung, auf deren Tauglichkeit überprüft und notfalls ersetzt werden.
Grillgeräte eignen sich nicht nur zum Grillen, auch zum räuchern, backen und dünsten eignen sie sich. Man kann das Grillgut auch im Wok garen.

Sind Kinder anwesend, bereitet man am besten spezielle Kinderrezepte vor. Pommes und Würstchen dürfen keinesfalls fehlen.
Ausreichend Stühle, Tische und Servietten muss man vorbereiten. Für gute Stimmung sorgt Musik.

Auf Brennspiritus und Benzin sollte verzichtet werden. Es eignen sich Anzündhilfen mit dem TÜV Zeichen. Als Zutaten zum Grillen eignen sich Gemüse, Fisch, Dips, Würste und Fleisch. Sind unter den Gästen Vegetarier, auf andere Zutaten achten und Grillrezepte mit Gemüse verwenden. Neben Bier sollten auch Wasser, Säfte, Limonade und Eiswürfel vorhanden sein.
Beim Grillen sind, gerade wenn mit Holz gegrillt wird, unterschiedliche Vorglühzeiten einzuplanen. Holzkohle braucht weniger Zeit als Holz und mit Holzbriketts kann man nach einer halben bis dreiviertel Stunde grillen.

Der Grill darf nicht wackeln und während des Grillens nicht bewegt werden. Er sollte im Freien stehen und die Kohle muss gut durchgeglüht sein, bevor man den Rost auflegt und mit dem Grillen beginnt.

Nach dem Grillen die erkaltete Asche in einem Mülleimer entsorgen und den kalten Glutbehälter und Grillrost reinigen. Zur Sicherheit Löschwasser oder Firestop beiseite stellen, welcher biologisch abbaubar sein sollte.

Backpapier – kein Anbacken und Verbrennen mehr

Backpapier ist aus der heutigen Zeit kaum noch wegzudenken. Es stellt eine fettsparende Möglichkeit dar, Gebäckstücke auf einem Blech oder in einer Form zu backen, ohne dass hierbei etwas haften bleibt. Die Produkte der Marke Toppits sind hier in vielfältigen Variationen erhältlich und bieten das richtige Backpapier zu jedem erdenklichen Zweck.

Man kann Backpapier auf einer Rolle erwerben, wo es als ganzes Stück aufgerollt ist und abgerissen werden muss. Eine weitere Möglichkeit ist hier allerdings auch der Kauf von sogenannten Backpapierzuschnitten, die bereits auf die Größe eines gewöhnlichen Backbleches zugeschnitten sind und nur noch entnommen werden müssen. Damit das Backpapier am jeweiligen Untergrund haften bleibt, ohne sich aufzurollen, reicht es, diesen etwas zu befeuchten. So haftet das Backpapier an der Feuchtigkeitsschicht und muss nicht aufwändig wieder korrigiert werden.

Modernes Backpapier verfügt über eine dreidimensionale Oberfläche. Dieser Aufbau verringert das Risiko, dass doch einmal etwas anbackt auf ein Minimum, da die Kontaktfläche zwischen Backware und Papier noch etwas kleiner wird. Häufig ist Backpapier mit Silikon beschichtet, was auch das mehrmalige Verwenden eines Abschnittes ermöglicht.

Backpapier eignet sich zum Backen herzhafter und süßer Gebäcke. So kann man es für Pizza verwenden, aber auch die alljährlichen Weihnachtsplätzchen darauf backen. Zusätzlich kann man fettärmere Kuchen zubereiten, indem man das Backpapier so zuschneidet, dass es das Innere einer Spring- oder Kastenform auskleidet. So kann man sich das Fetten einer Backform sparen und erhält einen Kuchen ohne fettigen Rand. Durch seine Beschaffenheit ist Backpapier sehr leicht zu schneiden und kann auch sicher abgerissen werden, wenn keine Schere zur Hand sein sollte.

Als Maximaltemperatur für die Verwendung von Backpapier gilt 250 Grad. Bis zu dieser Temperatur hält das Papier, was es verspricht und verzeichnet keinerlei qualitative Einbußen. Da nur selten über dieser Temperatur gebacken wird, ist Backpapier also jederzeit und für alle erdenklichen Zwecke einsetzbar und bietet stets einen guten Schutz für Gebäck und auch die Bleche, die hinterher nicht gesäubert werden müssen.

Espressomaschinen bringen italienisches Flair in die eigenen 4 Wände

Einen Espresso so zubereiten, wie es in Italien gemacht wird, ist gar nicht leicht. In Italien gibt es ein eigenes Gesetz, welches die Zubereitung des Espressos festlegt. In diesem findet man die genauen Angaben zur Temperatur des Wassers, Pulvermenge und Druck, die zur Fertigung eines originalen Espressos notwendig sind.

Es wäre zuviel verlangt, genau nach diesen Vorschriften auch hierzulande vorzugehen, deshalb kaufen sich echte Espresso-Fans eine von den zahlreichen Espressomaschinen. Bei den Espressomaschinen hat man die Qual der Wahl. Es gibt welche, mit denen kann man nur Espresso herstellen, wieder andere sind Kaffee-/Espressovollautomaten, die außer Kaffee und Espresso auch Latte macchiatto, Cappuccino und andere leckere Getränke produzieren und die letzte Gruppe ist ausschließlich für die Herstellung von Kaffee und Espresso geeignet. Man muss also hier selber entscheiden, was für Ansprüche man an Espressomaschinen hat.

So vielfältig wie die Espressomaschinen in ihrem Können sind, so unterschiedlich sind auch die Preise, die man für Espressomaschinen bezahlen muss. Die Vollautomaten schlagen dabei mit dem höchsten Preis zu Buche. Hier können bis zu mehrere tausend Euro fällig werden. Eine einfache Espressomaschine, wie man sie zum Beispiel von Delonghi bekommt, ist ab ungefähr 80 Euro zu haben.

Wer nicht mit Pulver hantieren möchte, kann sich für ein Gerät mit Kapseln entscheiden. Diese gibt es zum einen mit Milchaufschäumdüse oder die Milch wird gleich durch eine Kapsel auf das Getränk aufgebracht, so man dies wünscht, da ja Espresso in der Regel nur mit Zucker oder pur genossen wird. Aber da der Espresso Grundlage fast aller Kaffeemischgetränke ist, bringen viele Espressomaschinen diese Möglichkeit mit, um weitergehenden Kaffeegenuss zu bieten.

Inzwischen gibt es sogar Espressomaschinen, die klein und handlich sind und überall mit hingenommen werden können. So braucht man unterwegs nicht auf seinen geliebten Espresso zu verzichten. Oder die Stelton Simply Espresso, die wie eine Thermoskasse aussieht und einen hervorragenden Espresso an jedem Ort bereitet.

Espresso – Lebenskunst und Wissenschaft

Was macht einen exzellenten Kaffee aus? Die Antwort kommt dazu kommt aus Italien, wo mit Caffè immer der Espresso gemeint ist. Eine vorgewärmte kleine Tasse wartet auf 5-7 Gramm Arabica-Mischung mit einem Mahlgrad zwischen hauchfeinem Pulver und Körnchen von 1mm Durchmesser. Diese Mischung wird mit dreißig Kubikzentimeter Wasser bei einer Temperatur von 90 Grad und einem Druck von etwa 9 Bar 30 Sekunden lang extrahiert. Das ist nur die Beschreibung des Brüh-Vorgangs. Davor steht natürlich die Kaffee-Mischung und -Röstung, die mit genau so viel Sorgfalt, Liebe und Wissen vorgenommen werden muss.

Die Zubereitung eines qualitativ hochwertigen Espresso erfordert einfach ein hohes Maß an Sorgfalt und Einsatz. Und genau an dieser Stelle werden die Italiener nicht müde, voranzuschreiten. Der Genuss eines Espresso in einer italienischen Bar hat heutzutage mehr mit Religion als mit der reinen Flüssigkeitsaufnahme zu tun. Die Bar ist der heilige Tempel für einen täglichen Ritus. Hier kann ein Espresso auf die optimalste Weise und mit den besten Instrumenten zubereitet und serviert werden. Ob Männlein oder Weiblein – hier in der Bar wird der Tag begonnen, der Arbeitstag unterbrochen oder beendet. Man klinkt sich aus für eine kleine Tasse Espresso.

Er muss heiß sein, 3-4mm Schaum haben, mit einer Farbe zwischen Haselnuss- und rötlichem Braun. Er sollte aromatisch, voll, mild und duftend daherkommen und mit ausgewogenem Geschmack und Aroma ausgestattet sein. Sein langanhaltender Nachgeschmack lässt die Augen schließen und den ganzen Genuss noch einmal in Zeitlupe über alle Geschmacks-Nerven schicken.

Diese Momente, bewusst genossen, bringen eine mentale Pause, analog einer Meditation. Man besinnt sich auf das Hier und Jetzt. Genuss durch Qualität – das ist hier die Zauberformel und die breitet sich von Italien immer weiter aus. Überall in Europa wird in der Gastronomie Kaffee wichtiger denn je. Früher bereitete man mit einfachen Filter-Kaffeemaschinen auch in Restaurants den Kaffee. Das ist vorbei, selbst an der schnelllebigen Autobahnraststätte steht nun ein Kaffeeautomat, der Espresso, Capucciono und Latte Macchiato produziert. Und nicht nur das, viele Autobahngaststättenbetreiber haben mittlerweile in ihren Räumen zusätzlich auch eine Espresso-Bar eingerichtet. Der Erfolg gibt ihnen Recht, sie sind immer belagert und machen großen Umsatz. Sie sind bestückt mit italienischen Espressomaschinen und original italienischen Kaffeemischungen. Erfolg durch Qualität. Was die italienischen Autos nicht schaffen, gelingt den Espressomaschinen spielend.

Checkliste Grillfeier

Hier ein paar Tipps, damit eine Grillfeier zum Erfolg wird.

Einige Dinge gilt es zu beachten.

Bei der Einladung sollte gleich festgelegt werden, wer was zum Grillen mitbringt, damit man nicht Unmengen an Würstchen hat und dafür keine Getränke. Sollte an diesem Tag schlechtes Wetter herrschen, gleich einen Ausweichtermin bekannt geben.

Egal ob Mietwohnung oder eigenes Haus, bitte auf die Nachbarn Rücksicht nehmen und diese 3 Tage zuvor informieren, das spart Ärger. Durch Rauchentwicklungen können sich Anwohner gestört fühlen. Am besten man lädt die Nachbarn gleich mit ein.

Die Grillutensilien, wie der Grill und das Grillwerkzeug, sollten vor der Benutzung, auf deren Tauglichkeit überprüft und notfalls ersetzt werden.
Grillgeräte eignen sich nicht nur zum Grillen, auch zum räuchern, backen und dünsten eignen sie sich. Man kann das Grillgut auch im Wok garen.

Sind Kinder anwesend, bereitet man am besten spezielle Kinderrezepte vor. Pommes und Würstchen dürfen keinesfalls fehlen.
Ausreichend Stühle, Tische und Servietten muss man vorbereiten. Für gute Stimmung sorgt Musik.

Auf Brennspiritus und Benzin sollte verzichtet werden. Es eignen sich Anzündhilfen mit dem TÜV Zeichen. Als Zutaten zum Grillen eignen sich Gemüse, Fisch, Dips, Würste und Fleisch. Sind unter den Gästen Vegetarier, auf andere Zutaten achten und Grillrezepte mit Gemüse verwenden. Neben Bier sollten auch Wasser, Säfte, Limonade und Eiswürfel vorhanden sein.
Beim Grillen sind, gerade wenn mit Holz gegrillt wird, unterschiedliche Vorglühzeiten einzuplanen. Holzkohle braucht weniger Zeit als Holz und mit Holzbriketts kann man nach einer halben bis dreiviertel Stunde grillen.

Der Grill darf nicht wackeln und während des Grillens nicht bewegt werden. Er sollte im Freien stehen und die Kohle muss gut durchgeglüht sein, bevor man den Rost auflegt und mit dem Grillen beginnt.

Nach dem Grillen die erkaltete Asche in einem Mülleimer entsorgen und den kalten Glutbehälter und Grillrost reinigen. Zur Sicherheit Löschwasser oder Firestop beiseite stellen, welcher biologisch abbaubar sein sollte.

Halloweenkuerbis gruselig gestalten

Halloween steht vor der Tür und kein Haus sollte ohne einen gruseligen Kürbis geschmückt sein. Doch wie schnitzt man einen Halloweenkürbis? Ja der Frage bin ich nachgegangen und habe für euch eine Anleitung entwickelt. Für einen schaurigen Kürbis braucht ihr einen großen Kürbis, einen wasserfesten Stift (schwarz), bei Bedarf eine Motivvorlage, einen großen Löffel, eine Teelichtkerze, ein großes und kleines Küchenmesser. Nun kann das Aushöhlen beginnen.

Für einen schönen Halloweenkürbis nutzt man am besten einen gleichmäßig gewachsenen Kürbis in der Farbe orange nun könnt ihr die Motivvorlage ausschneiden oder euch ein eigenes Motiv ausdenken. Wenn ihr ein Motiv aus dem Internet habt schneidet ihr es aus und pinnt es mit ein paar Stecknadeln an den Kürbis, jetzt kommt der wasserfeste Stift zum Einsatz, fahrt mit dem Stift an der Motivkante entlang oder malt euer eigenes Motiv auf den sauberen und trocknen Kürbis.

Achtung: Kinder immer unter Aufsicht lassen!

Jetzt hat der Kürbis schon ein sehr schauriges Gesicht nicht war? Als nächstes greifen wir zum großen und scharfen Küchenmesser und stechen im 45 Grad Winkel in den Kopf am Stielansatz ein. Man kann nun ein schönes Muster als Deckel stechen z.B. Zickzack oder einfach nur den Stielansatz als Deckel abschneiden, versucht aber immer im 45 Grad Winkel zubleiben dann fällt euch später der Deckel nicht in den Kürbis.

Nun ist die Gesichtsfratze dran, schneidet mit einem kleinen Küchenmesser die gemalten Linien nach und drückt dann die Einzelteile vorsichtig mit den Fingern raus. Der Kürbis nimmt langsam Gestalt an. Als nächstes müssen die Kürbiskerne raus, diese könnt ihr trocknen und für das nächste Jahr wiederverwenden. Nehmt also einen großen Küchenlöffel und höhlt den Kürbis aus. Nun ist der Kürbis fast fertig, wenn ich möchtet könnt ihr die Augen, die Nase und den Mund mit dem wasserfesten Stift nochmal nachmalen damit sieht er dann richtig gruselig aus. Stellt den Kürbis nun in eine dunkle Ecke und zündet in ihn eine Teelichtkerze an, dann legt ihr vorsichtig den Deckel wieder drauf und schon leuchtet euer Kürbis aus allen Öffnungen.

Johann Lafer Erfolgsgeschichte

Johann Lafer wurde als Johannes Lafer am 27.09.1957 in Graz geboren. Von 1973 bis 1976 machte er seine Ausbildung im Gösser-Bräu in Graz. Nach dem Wehrdienst zog es ihn nach Deutschland, von 1977 bis 1978 arbeitete er im Schweizer Hof in Berlin und 1979 im Le Canard in Hamburg.

Als Chef-Patissier war er 1980 in den Schweizer Stuben in Wertheim-Bettingen und 1981 bis 1982 im Aubergine in München. Nebenbei arbeitete er an einigen Büchern mit. 1982 bis 1983 arbeitete er dann im Gaston Lendre in Paris. Ab Mai 1983 war er Küchenchef im Le Val d`Or in Guldental, bis er es 1988 übernahm und 1990 Silvia Buchholz, die vorherige Besitzerin, heiratete.

1994 zog das Le Val d`Or auf die Stromburg um. Hier gibt es neben dem Restaurant auch ein Gasthaus, eine Turmstube und das Hotel Stromburg. 1996 gründete er hier eine Kochschule und eröffnete sein eigenes Foto- und Fernsehstudio.

Johann Lafer hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. So machte er 1987 die beste Küchenmeisterprüfung mit summa cum laude. 1997 wurde er als Koch des Jahres ausgezeichnet. Er bekam das goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark, die Goldene Schlemmerente, war für die Goldene Kamera nominiert und hat einen 5 Star Diamond Award. Aktuell findet man ihn mit einem Stern im Guide Michelin, mit 17 Punkten im Gault Millan und 4 Sternen im Varta-Führer.

Dem breiten Fernsehpublikum wurde Johann Lafer durch die Sendungen “Himmel un Erd” und “Genießen auf gut deutsch” bekannt. Diese Sendungen wurden im eigenen Studio aufgezeichnet und von ihm selbst produziert. Inzwischen hat die Sendung “L wie Lafer” die Sendung “Himmel un Erd” ersetzt.

Von Johann Lafer sind zahlreiche Kochbücher erschienen. Hier findet man eine Vielzahl von Rezepten, wie Karpfen gebacken oder diverse Rezepte für Nachspeisen. Nachspeisen sind die Spezialität von Johann Lafer.

Inzwischen hat er auch den Hubschrauber Pilotenschein und bietet Flüge über das Rheintal in Verbindung mit einem Gourmet-Menü an. In schwindelnden Höhen kann man unter anderem Kapfen gebacken genießen.

Johann Lafer ist kein Freund von schnellen Veränderungen und Modetrends, alles muss immer gut durchdacht sein. Obwohl er sich überall auf der Welt Ideen für seine Rezepte geholt hat, hat er nie seine Wurzeln vergessen und immer wieder das Beste aus der Natur für die heimische, frische Küche genutzt.

Die Herstellung von Trockenobst

Trockenobst, auch Dörrobst genannt sind Obststücke mit einer Restfeuchtigkeit von 20 Prozent, hierzu sind jedoch nicht alle Obstsorten geeignet. Man kann aus Äpfeln, Birnen, Pflaumen, Wein, Pfirsiche, Aprikosen und Hagebutten Trocken- oder Dörrobst herstellen. Aber auch die Südfrüchte Bananen, Ananas, Pfirsiche, Mangos, Erdbeeren und Kiwis sind für die Herstellung durchaus geeignet.

Man kann mittlerweile in jedem Supermarkt oder Bio-Laden fertig verpacktes Trockenobst kaufen, doch wirklich gut schmeckt es wenn man es selber hergestellt hat.

Bei der Zubereitung von Trockenobst werden die Früchte je nach Größe und Belieben entweder in Scheiben, Stücke oder im Ganzen weiterverarbeitet. Dieser Vorgang geschieht bei langsam geringer Wärmezufuhr in extra Dörrgeräten oder Obsttrockner. Man kann allerdings auch den Backofen däfür benutzen, wichtig ist nur das die Temperatur nicht so hoch eingestellt wird. Bei sehr starker Sonneneinstrahlung kann das Obst auch auf einer luftdurchlässigen Unterlage getrocknet werden. Hierfür eignet sich zum Beispiel ein Baumwollmull oder Gaze.

Wenn man das Obst unter höheren Temperaturen trocknet spricht man nicht mehr vom Trockenobst sondern von Backobst. Durch diesen Dörrvorgang verlieren die Früchte sehr viel Flüssigkeit und der Zuckergehalt steigt sehr hoch, dies läßt die Früchte länger haltbar machen als vorher. In der Industrie wird das Trockenobst ehe es verpackt wird häufig geschwefelt, dadurch wird das Obst noch länger haltbar gemacht. Trockenobst eignet sich als gesunder Snack für zwischendurch oder auch im Müsli. Häufig wird es auch für diverse Müsliriegel verwendet.Für Früchtebrot ist diese ZUtat das Non-Plus-Ultra und darf auf keinen Fall fehlen. Aber auch bei Verdauungsstörungen kann Trockenobst helfen, es wirkt Verstopfungen entgegen.