Die Bücher stehen in Zweierreihen, für weitere Urlaubsandenken ist schon lange kein Platz mehr und ein größerer Fernseher passt erst recht nicht mehr ins Regal – also: Zeit für etwas Neues!
Doch der Besuch der Möbelhäuser ist ernüchternd: entweder gibt es reichlich Platz für Bücher – doch wohin mit den vielen Dingen, die man gerne in Schubladen unterbringen würde, oder dem neuen Fernseher?
Die Schrankwände mit ausreichend Platz für Fernseher, Receiver, DVD-Recorder, etc. hingegen scheinen nicht für die wirklichen Leseratten gedacht zu sein. Und hat man endlich eine schöne Regalwand gefunden, in der man alles wie gewünscht unterbringen könnte, passt sie garantiert nicht in die Wohnung.
Ein Schrank nach Maß ist also die ideale Lösung, um die ganz persönlichen Ansprüche an eine Regalwand mit den Gegebenheiten der Wohnung in Einklang bringen zu können.
Ein Regal für Bücher braucht beispielsweise viele Böden, die allerdings in der Höhe verstellbar sein sollten, um auch hohe Bildbände, den Atlas oder Sammelordner für Zeitschriften unterbringen zu können. Allerdings ist sicherlich auch die eine oder andere Schublade oder ein geschlossener Schrankteil von Vorteil, denn es gibt immer wieder Kleinigkeiten, die dort besser aufgehoben sind.
Vor allem in großen Räumen kann es auch sehr wirkungsvoll sein, eine Regalwand als Raumteiler zu nutzen – vielleicht um einen kleinen Arbeitsplatz vom Wohnraum zu trennen. Dann ist es natürlich nicht nur wichtig, dass das Möbelstück optisch von beiden Seiten überzeugt, sondern auch sinnvoll, wenn von beiden Seiten Bücher, Ordner, etc. hineingestellt, oder Schubladen geöffnet werden können.
Eine Regalwand für den großen Fernsehbildschirm muss natürlich auch ausreichend Unterbringungsmöglichkeiten für die übrigen, inzwischen durchaus zahlreichen weiteren Geräte der Unterhaltungselektronik bieten, während das regelmäßig dazugehörende Kabelgewirr leicht zu verstecken sein sollte. Auch ausreichend Platz für CDs und DVDs ist hier unbedingt nötig.
Fazit: Die Möbel sollen zum Menschen passen – nicht der Mensch zum Möbel!